Von der Zeichnung zur Landschaft

Die Erweiterung der Nordumfahrung Zürich ist nach rund zwanzig Jahren fast abgeschlossen. Das Projekt veranschaulicht, wie sich Landschaftsräume verbinden lassen.

Fotos: Letizia Bucher

Die Erweiterung der Nordumfahrung Zürich ist nach rund zwanzig Jahren fast abgeschlossen. Das Projekt veranschaulicht, wie sich Landschaftsräume verbinden lassen.

Der Durchstich der dritten Tunnelröhre am Gubrist wurde im September 2020 in einem eingeschränkten Rahmen gefeiert. Und so ist im Pandemiejahr ein wichtiger Teil der Erweiterung der Nordumfahrung Zürich beinahe unbeachtet fertiggestellt worden. Ziel des Bundesamts für Strassen (Astra) ist es, den Verkehrsfluss zu verbessern: auf der A1 zwischen St. Gallen und Bern sowie auf der c-förmigen Autobahnumfahrung vom Flughafen Kloten im Norden bis zur Allmend im Süden von Zürich. Zur Erweiterung gehören der Tunnel, der nun ausgebaut wird, die Sanierung der ersten und zweiten Tunnelröhre bis 2026 sowie ihrer Portale bei Weinigen und Regensdorf, aber auch der Ausbau auf sechs Spuren im Norden von Zürich. Zusätzlich dürfen die Autos zu Spitzenzeiten auf einem Grossteil der Strecke den Pannenstreifen befahren. Dazu hat man Lichtsignalanlagen und zusätzliche Nothaltebuchten eingerichtet, wie man sie aus Tunnels kennt. Fast jede Böschung ist angepasst worden und jede Brücke, die Zürich mit dem nördlichen...

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