Alp Leira, unterhalb des Prasignolapasses, des Übergangs zwischen Soglio und dem Avers. Fotos: Ralph Feiner

Gut für den Wakkerpreis

Die Wahl des Bergells zum Wakkerpreis 2015 ist gut für das Taldorf hinter den sieben Bergen und sie ist gut für den Wakkerpreis. Er hat begriffen: Die Renaissance des Dorfes beginnt am Rand.

Vor zwei Jahren hat Hochparterre in einem Themenheft die Bau- und Planungskultur der Val Bregaglia porträtiert, fasziniert von der Art, wie die gut 1500 Einwohnerinnen und Einwohner am Rand der Schweiz und am Rand von Graubünden an der Renaissance des Dorfes bauen. Inzwischen ist noch mehr passiert – die kluge Planungspolitik, die auf die Stärkung der Dorfkerne setzt und dem Zubauen der Wiesen und Felder vor dem Dorf einen Riegel schiebt, bewährt sich. Ein paar Perlen der Architektur sind dazu gekommen. Die Kunstprojekte im Hotel Bregaglia zündeten ins den Palazzo Castelmur hinüber und Uccelin, Hans Danusers Kunst am Bau, hat im Bergell Asyl gefunden. Und was der Gemeinderat, der seit drei Jahren fusionierten Gemeinde sich vorgenommen hat, funktioniert: Das Bergell ist ein guter Wohnort und ein gerne besuchter Fremdenort. Und so ist es gut, schön und recht, dass der Schweizer Heimatschutz der Val Bregaglia den Wakkerpreis 2015 verleiht; ein Preis, der in den letzten Jahren immer wieder mit beispielha...
Gut für den Wakkerpreis

Die Wahl des Bergells zum Wakkerpreis 2015 ist gut für das Taldorf hinter den sieben Bergen und sie ist gut für den Wakkerpreis. Er hat begriffen: Die Renaissance des Dorfes beginnt am Rand.

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