Das aktuelle Neujahrsblatt des Stadtzürcher Heimatschutzes widmet sich dem Maag Areal in Zürich West. Fotos: Stadtzürcher Heimatschutz

Neue Heimat

Der Zürcher Heimatschutz nimmt in seinem Jahresprogramm 2022 die Baukultur der 70er bis 90er Jahre in den Fokus. Und das Neujahrsblatt der stadtzürcher Sektion widmet sich der Diskussion ums Maag Areal.

Der Zürcher Heimatschutz hat sein Jahresprogramm für 2022 veröffentlicht: Die Veranstaltungen kreisen um die Frage: Was macht Baukultur der 70er bis 90er Jahre aus und worin ist sie auch heute wieder aktuell? Auf dem Programm stehen Führungen im Stadttheater Winterthur, ein Werk des Architekten Frank Krayenbühl von 1979, oder zu Postmodernen Umbauten in der Zürcher Altstadt.

Das traditionelle Neujahrsblatt der Stadtzürcher Sektion des Heimatschutzes hat das Atelier Landolt Pfister ALP neu gestaltet. Heuer widmet es sich den drei verbliebenen historischen Bauten auf dem Maag Areal in Zürich West. Auf 40 Seiten erzählt  die Broschüre die Geschichte des Industriestandorts, die seiner Bauten sowie die städtebauliche Entwicklung des Areals. Axel Simon steuerte einen Beitrag zum jüngsten Architekturwettbewerb bei, dessen Ergebnis die drei Zeitzeugen nun gefährdet.

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