Zwischendrin: Büro de Vylder Vinck Taillieu transformiert eine Arbeit des Designers Pieter de Bruyne in ein Gestell. Fotos: ZvG, Filip Dujardin

Dazwischen

«Theater Objects: A Stage for Architecture and Art» heisst die von gta Ausstellungen und der Luma Foundation im Löwenbräuareal organisierte Schau. Sie hinterlässt Kopfkratzen.

Seit Fredi Fischli und Niels Olsen bei gta Ausstellungen an der ETH Zürich Anfang Jahr das Zepter übernommen haben, steuern sie das Architekturdepartement in neue Gewässer. Statt Monographien stehen Studentenarbeiten auf dem Programm, statt nur zugeschaut wird mitgemacht und statt um Konstruktion geht es um Kunst. Die beiden Kuratoren holten den amerikanischen Konzeptkünstler William Leavitt an die ETH, spazierten durch den Hönggerberger Untergrund und organisierten die Tagung «More Models?», an der über die Zukunft von Architekturschauen debattierten wurde. Fischli und Olsen sehen sich nicht in erster Linie als Architekturvermittler. Sie sind vielmehr – im positiven Sinne – die Narren an der ETH, die mit der Brille der Kunst über den Tellerrand der Architektur hinausschauen. Nun bringen sie die beiden Welten ganz direkt zusammen. «Theater Objects: A Stage for Architecture and Art» heisst die Ausstellung im Löwenbräuareal, die gta Ausstellungen zusammen mit der Luma Foundation organisiert hat...
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«Theater Objects: A Stage for Architecture and Art» heisst die von gta Ausstellungen und der Luma Foundation im Löwenbräuareal organisierte Schau. Sie hinterlässt Kopfkratzen.

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