Neubau Neumarkt 5, Kilga Popp Architekten Fotos: Arnold Kohler

Architekturpreis Winterthur 2016 vergeben

Zum dritten Mal wurde der Architekturpreis Region Winterthur verliehen. 61 Arbeiten wurden eingereicht, fünf Auszeichnungen wurden vergeben. Auf der Website des Landboten wird nun der Publikumsliebling gesucht.

Zum dritten Mal wurde der Architekturpreis Region Winterthur verliehen. 61 Arbeiten wurden eingereicht, fünf Auszeichnungen wurden vergeben. Die Preise gingen an: Den Ersatzneubau in der Winterthurer Altstadt von Kilga Popp Architekten für seine phantasievolle Erschliessungslösung und seine subtile Einpassung in den Altstadt-Kontext, das Schulhaus Zinzikon von Adrian Streich Architekten für seinen kindergerechten Umgang mit den Innenräumen und seine Fähigkeit, einen Schwerpunkt fürs ganze  Quartier zu bilden, eine Wohnüberbauung in Wülflingen von Boltshauser Architekten für den Umgang mit dem Material und dem Aussenraum, den Um- und Ausbau eines denkmalgeschützten Kleinbauernhauses in der Kernzone von Iberg von Jonathan Roider für den eigenständigen Umgang mit dem historischen Bestand sowie gesamthaft an das Kino Cameo (Architekten-Kollektiv), den Umbau der Halle 181 (Kilga Popp Architekten) und die Sanierung der Halle 118 (RWPA) – alle auf dem Lagerplatzareal. Sie stehen stellvertretend für die beispielhafte Transformation eines Industrieareals in ein lebendiges Stück Stadt. Wer den Publikumspreis bekommt, darüber wird bis 23. September online abgestimmt: Stimmen Sie mit ab!

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