In der früheren Abfüllhalle der Gurtenbrauerei in Köniz sollen ab nächstem Jahr bis zu 400 temporäre Arbeitsplätze angeboten werden.

Co-Working-Space in der Gurtenbrauerei

In der früheren Abfüllhalle der Gurtenbrauerei in Köniz sollen ab nächstem Jahr bis zu 400 temporäre Arbeitsplätze angeboten werden. Der «Bund» berichtet.

Das «Elefant» genannte Gebäude der früheren Gurten-Bier-Brauerei in Köniz bei Bern wird umgenutzt, berichtet der «Bund». Im «grauen Klotz» direkt an den Bahngleisen, sollen künftig alle einen Arbeitsplatz finden, die sich kein permanentes Büro mieten wollen oder können. Laut dem Initiant Gotham Lab soll der neue Co-Working-Space der grösste der Schweiz werden. «Mit welchen Angeboten die Büronomaden künftig in die Gurtenbrauerei gelockt werden sollen, ist laut Gotham noch nicht festgelegt», schreibt der «Bund». Klar sei, dass es einen Eventraum, Sitzungszimmer und eine öffentliche Kantine geben soll.

Weitere Meldungen:

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– «Enteignung ‹light› in Berlin»: Die deutsche Hauptstadt will für fünf Jahre die Mieten einfrieren – Vermieter gehen auf die Barrikaden. Die «NZZ» berichtet.

– «Schwaches Fundament für Albulaturm»: Origen-Initiant Giovanni Netzer äussert sich in der «Südostschweiz» zur Zukunft seines Theaterturms auf dem Julierpass.

– Warum die Totalsperre der RhB im Unterengadin einen Monat länger als geplant dauert, haben die Verantwortlichen auf einer Besichtigung vor Ort gezeigt. Die «Südostschweiz» war dabei.

– «Autobahnanschluss für Allschwil»: Für rund 370 Millionen Franken wird das boomende Allschwiler Gewerbegebiet Bachgraben direkt mit der Basler Nordtangente verbunden. Die «Basler Zeitung» berichtet.

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