Hubers Bildschirmreisen – #5: Lost New York

Der 11. September 2001 unterteilte das Leben in ein Davor und ein Danach – so wie jetzt Corona. Terroristen zerstörten damals die Türme des World Trade Centers in New York. Wir blicken hier in die Zeit davor.

Fotos: Werner Huber

Der 11. September 2001 unterteilte das Leben in ein Davor und ein Danach – so wie jetzt Corona. Terroristen zerstörten damals die Türme des World Trade Centers in New York. Wir blicken hier in die Zeit davor.

Die Corona-Krise wird unser Leben in ein Davor und ein Danach unterteilen. Immer wieder gibt es in einem Menschenleben solch prägende Ereignisse, die – je nach Alter, in dem man sie erlebt, je nach Ort, an dem man lebt – in unserem Alltag unterschiedlich tiefe Spuren hinterlassen. Die erste für mich bedeutende Zeitenwende war der Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989. Seit längerem hatte ich den Zerfall des kommunistischen Regimes in Polen mitverfolgt. Der Zusammenbruch der DDR und später der Sowjetunion kam dann zwar überraschend schnell doch eigentlich folgerichtig. Wie haben wir uns damals gefreut und auf eine freie, offene und demokratische Welt gehofft. Dass es nicht ganz so lief, war spätestens bei der nächsten Zeitenwende klar: dem Anschlag auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001. Anfang Jahr hatte ich meine Stelle als Redaktor bei Hochparterre angefangen, und wir alle sassen gespannt vor unseren Bildschirmen mit dem schlecht aufgelösten Live Stream aus New York. ...

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