Wohnwahrnehmung in Lohn
Im Bündner Bergdorf Lohn lädt ein Baudenkmal zu Ferien ein. Sein Umbau ist eine inspirierende Mischung aus Alt und Neu, vertraut und fremd. Ein kulinarischer Ausflug ins Val Schons.
Berg und Tal liegen uns zu Füssen. 5 Biohöfe und 70 Menschen gibt es in Lohn. Das Bündner Dorf liegt auf sonnigen 1585 Metern oberhalb der Viamala-Schlucht im Val Schons. Wenn im Unterland der Name Lohn fällt, dann hat das oft mit Rebecca Clopath zu tun, der ebenso jungen wie renommierten Köchin, die nur lokale Zutaten verarbeitet, dabei aber auch mal fermentiert, dehydriert oder schäumt. Sie bringt Traditionelles und Neues zusammen, um damit inspirierende Geschichten zu erzählen – an einem Ort, an dem man so etwas nicht erwartet.
Der Aufenthalt in der Tgea Simonett ermöglichten die Eigentümer*innen des Hauses, sowie die ‹Stiftung Ferien im Baudenkmal›. Der Inhalt des Beitrags liegt in der Verantwortung der Hochparterre-Redaktion.
Die ‹Stiftung Ferien im Baudenkmal› feierte 2025 ihren 20. Geburtstag. Die vom Schweizer Heimatschutz gegründete Stiftung ist ein Projekt an der Schnittstelle von Tourismus und Denkmalpflege. Schweizweit übernimmt die ‹Stiftung Ferien im Baudenkmal› dem Verfall ausgesetzte und vom Abriss bedrohte Baudenkmäler, restauriert sie sanft und gibt ihnen als Ferienobjekte eine sichere Zukunft. Dieses Angebot ergänzt die Stiftung mit Baudenkmälern im Eigentum Dritter und trägt durch deren Vermietung zu ihrem Erhalt bei.
