Wilde Karte #9: Diese vier Büros sind dabei
Die Jury hat entschieden: Sanchez Morgillo, atelier ba.le, mu A und Atelier NU sind für die Wilde Karte 2026 nominiert. Das Gewinnerteam wird zur Teilnahme an einem selektiven Wettbewerb eingeladen.
Die «Wilde Karte» ermöglicht einem jungen, erfolgsversprechenden Büro die Teilnahme an einem selektiven Wettbewerb oder Studienauftrag – und ausserdem einen grossen Auftritt auf den Seiten von Hochparterre. Die Ausschreibung zur Förderung von Architekt*innen unter 40 hat sich als zuverlässiges Talent-Barometer erwiesen: Zu den Laureaten früherer Jahre gehören Comte/Meuwly, Sujets Objets oder Stefan Wülser.
Diese Woche hat die Jury in einer ersten Runde vier diesjährigen Finalisten ausgewählt. Es sind: mu A, Atelier NU und Sanchez Morgillo aus Zürich sowie atelier ba.le aus Basel. Wir gratulieren!
Zwischen Mai und August stellen wir auf hochparterre.ch die vier Büros in je einem Porträt vor. Am Wilden Abend, der am 17. September 2026 im Architekturforum Zürich stattfindet, präsentieren sich die Büros dem Publikum und beantworten die Fragen der Jury. Wer am meisten überzeugt, gewinnt die Wilde Karte und damit die Teilnahme an einem selektiven Architekturwettbewerb.
Jury
Katell Mallédan, Architektin, M–AP , Lausanne (Finalist 2025)
Lucia Rocchelli, Architektin, Bisig Rocchelli, Trin (Finalist 2023)
Rina Rolli, Architektin, Ofreia, Zürich (Finalist 2023, Jury-Vertreterin Zürcher Ziegeleien)
Pascal Rüegg, Architekt, Triesen (Jury-Vertreter MHZ Hachtel)
Marcel Bächtiger, Redaktion Hochparterre