Die Jury beurteilte zwei Dutzend Eingaben aus allen Landesteilen.

Wilde Karte 2021: Vier Büros ausgewählt

Die ‹Wilde Karte› ist entschieden: Bessire Winter aus Feldbrunnen, Sujets Objets aus Genf und Studio Noun sowie Solanellas Van Noten Meister aus Zürich wetteifern im September um einen Wettbewerbsplatz.

Zwei Duzend Architekturbüros von Montreux bis Trin haben sich dieses Jahr für die Wilde Karte beworben. Mit dem Wettbewerb, der dieses Jahr zum vierten Mal stattfindet, fördern Hochparterre, Zürcher Ziegeleien und Eternit Architektinnen und Architekten unter 40. Gestern hat die Jury vier Büros ausgewählt: Bessire Winter aus Feldbrunnen, Sujets Objets aus Genf und Studio Noun sowie Solanellas Van Noten Meister aus Zürich.

Ab April portraitieren wir die vier Büros auf hochparterre.ch. Im Septemberheft erscheinen die vier Portraits versammelt. Am 15. September wetteifern die Büros im Zürcher Architekturzentrum ZAZ um einen Platz bei einem eingeladenen Architekturwettbewerb. Wir sind gespannt und gratulieren herzlich!

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