Einen Tag lang brüteten Palle Petersen und Andres Herzog von Hochparterre mit Christine Dietrich von Velux über die 52 Eingaben für die «Wilde Karte».

Vier Büros ausgewählt

Hochparterre und Velux wählten vier Architekturbüros aus für die «Wilde Karte 2018»: Die beiden Zürcher Büros Camponovo Baumgartner und Demuth Hagenmüller Lamprecht, die Basler Jaeger Koechlin und Verve Architekten aus Biel.

52 erfolgshungrige Architekturbüros von Fideris bis Genf hatten sich für die «Wilde Karte» beworben, den Wettbewerb, mit dem Hochparterre und Velux junge Architekten fördern. 14 kamen in die zweite Runde, vier wählte die Jury schliesslich aus: Die beiden Zürcher Büros Camponovo Baumgartner und Demuth Hagenmüller Lamprecht, die Basler Jaeger Koechlin und Verve Architekten aus Biel. Ab Mai erscheinen die Porträts auf hochparterre.ch. Dem Oktoberheft von Hochparterre liegt eine Broschüre bei, die alle vier Porträts versammelt. Am 25. Oktober wetteifern die vier Büros im Zürcher Architekturzentrum um einen Platz bei einem eingeladenen Architekturwettbewerb.

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