Das Siegerprojekt schliesst dierkt an den Bestand an Fotos: Allemann Bauer Eigenmann

Zusammenbauen in Uster

Allemann Bauer Eigenmann gewinnen in Uster den Wettbewerb für die Erweiterung eines Sekundarschulhauses. Sie passen ihr Haus schön ein.

Ein Sekundarschulhaus in Uster muss erweitert werden. Dafür hat die Sekundarstufe Uster einen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren durchgeführt. 26 Büros bewarben sich um Teilnahme, acht konnten schliesslich am Wettbewerb teilnehmen.
Das bestehende Schulhaus Weidli ist aus den 1960er-Jahren – ein «klassischer» Zeuge der 1960er-Jahre-Schulhausbau in der Schweiz, wie es im Jurybericht heisst.
Gewonnen haben Allemann Bauer Eigenmann. Sie schlagen einen viergeschossigen, kompakten Bau vor, der mit einem flachen Teil an  das bestehende Eingeschossige anschliesst. Der Neubau orietiere sich in seiner Höhe, der volumetrischen Gliederung und in sein Proportionalität am Bestand, schreibt die Jury. Und doch ist der Neubau aus gestocktem Beton und nicht grob verputzt. Abschliessend lobt die Jury die sorgfältige architektonische Umsetzung. Und: «Alt- und Neubau korrespondieren und sind funktional schlüssig miteinander verbunden.»

Erweiterung Schulhaus Weidli, Uster

Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit acht Teilnehmern für die Sekundarstufe Uster

1. Rang: Allemann Bauer Eigenmann, Zürich; Andreas Geser Landschaftsarchitekten, Zürich

2. Rang: Beat Jaeggli + Vetter Schmid Architekten, Zürich

3. Rang: Ryf Architekten, Zürich

Weitere Teilnehmer:

– ernst niklaus fausch architekten, Zürich

– Eglin Schweizer Architekten, Baden

– moos. giuliani. herrmann architekten und Kasparthalmann, Uster

– bgm architektenm Bertrand Göhler Möhring, Basel

– Wolfgang Rossbauer, Zürich

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