Fassade

Das Zündhölzli von Wabern

Wenn es für Qualität und Werkpreis Punkte gibt: Erne Holzbau und Boegli Kramp Architekten gewinnen den Gesamtleistungswettbewerb für die Schulraumerweiterung.

Die letzten sieben Jahre seines Lebens wohnte Mani Matter mit seiner Familie an der Weidenaustrasse in Wabern, gleich gegenüber dem Dorfschulhaus. Deshalb trägt das ausgewählte Projekt für die Erweiterung dieses Schulhauses wohl das hübsche Kennwort «Zündhölzli», vielleicht aber auch wegen der Holzfassade mit ihren strukturierenden vertikalen Elementen. Der architektonische Ausdruck, befand jedenfalls die Jury, sollte «in Bezug zum bestehenden Schulgebäude und dessen muralem Ausdruck noch präzisiert werden». Gelobt wurden hingegen die städtebauliche Setzung, mit der es gelinge, zwischen Dorfstrasse und Schulanlage zu vermitteln und ein räumliches Kontinuum zu schaffen, gelobt wurde auch das Split-Level, das auf den Geländesprung reagiert und im Innern «spannende Ausblicke und räumliche Verbindungen zwischen den Klassenzimmern» schafft.Lob und Tadel wurden bei diesem Wettbewerb in Punkten festgehalten, wobei die Teilnehmer im Maximum deren fünf erreichen konnten. Weil es sich um einen Gesam...
Das Zündhölzli von Wabern

Wenn es für Qualität und Werkpreis Punkte gibt: Erne Holzbau und Boegli Kramp Architekten gewinnen den Gesamtleistungswettbewerb für die Schulraumerweiterung.

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