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Wettbewerbe

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Ort des Lernens und Entdeckens

Text: Marcel Bächtiger / 8.05.2018 10:51

Die Heilpädagogische Schule Bern, die sich heute in zwei Altbauten beim Eigerplatz befindet, soll einen Neubau auf dem Schulareal Bümpliz-Statthalter erhalten. Den dazu durchgeführten offenen Wettbewerb gewannen Froelich & Hsu Architekten mit Dr. Christian Tschumi Landschaftsarchitekten. Einstimmig war das Preisgericht der Auffassung, dass ihr Projekt in allen Aspekten den gestell­ten Anforderungen am besten gerecht wird. Froelich & Hsu schlagen einen kreuzförmigen Baukörper mit durchgehendem Sheddach vor, welcher die unterschiedlichen Programmteile um eine zentrale Halle herum versammelt und gleichzeitig vielgestaltige Aussenräume offeriert. Die Form erfüllt den Anspruch der Architekten, «ein Schulareal als Ort des Lernens und des spielenden Entdeckens» zu schaffen. Sowohl die klare funktionale Gliederung als auch die orthogonale Geometrie des Neubaus stehen dabei in Bezug zur bestehenden Schulanlage von Hans Brechbühler aus der 50er Jahren. «Im Inneren wie im Äusseren», lobt die Jury, «entwickelt die sorgfältige architektonische Ausformulie­rung eine pavillonartige Qualität, wie sie in so en­ger Nachbarschaft zu den Bauten von Hans Brechbühler besser kaum zur Geltung kommen kann.» 


Neubau Heilpädagogische Schule Bern

Projektwettbewerb im offenen Verfahren für die Stadt Bern

Fachjury: Thomas Pfluger, Tina Arndt, Marco Graber, Dominique Lorenz, Daniel Schneider

– 1. Rang: Froelich & Hsu Architekten, Zürich, mit Dr. Christian Tschumi

Landschaftsarchitekt, Pfaffhausen

– 2. Rang: Herzog Architekten, Zürich,mit Haag Landschaftsarchitektur, Zürich

– 3. Rang: Werkgruppe agw, Bern, mit Riggenbach Garten und Landschaft, Oberwangen b. Bern

– 4. Rang: Berrel Berrel Kräutler, Zürich, mit Urbscheit Landschaftsarchitektur, Zürich

– 5. Rang: Bleifrei Architekten und 3B Architekten, Bern, mit Hüsler + Hess Landschaftsarchitekten, Luzern

– 6. Rang: arb Architekten, Bern, mit Graf Landschaftsarchitekt, Bern

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