Der grosse Saal im oberen Geschoss

Nah an Substanz und Struktur

Auch Dietikon erhält seine Kulturscheune: Buol & Zünd aus Basel gewinnen den Projektwettbewerb für die Umnutzung der historischen Zehntenscheune.

Zur «Scheune» gesellt sich seit längerer Zeit gerne die «Kultur». Es lassen sich so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: ein historischer Zeitzeuge, wertvoll für die geschichtliche Identität des Ortes, bleibt erhalten, gleichzeitig erhält Öffentlichkeit  Raum für kulturelle und festliche Anlässe. Als prädestiniert für die neuen Nutzung erweist sich dabei die räumliche Disposition vieler Scheunen. So auch in Dietikon, wo die historische «Zehntenscheune» seit langer Zeit als möglicher Kulturraum im Gespräch ist: das Gebäude verfügt im Erdgeschoss über eine Durchfahrt, das doppelgeschossige «Tenn», und einen Stall mit darüberliegendem Heuboden. Überspannt wird alles von einem grossen gemeinsamen Dach. Den nun durchgeführten selektiven Projektwettbewerb, bei dem denkmalpflegerische Aspekte erwartungsgemäss eine grosse Rolle spielten, gewann das Basler Archtitekturbüro Buol & Zünd mit einem Entwurf, der nah an der Substanz und der Struktur der Scheune bleibt und die ne...
Nah an Substanz und Struktur

Auch Dietikon erhält seine Kulturscheune: Buol & Zünd aus Basel gewinnen den Projektwettbewerb für die Umnutzung der historischen Zehntenscheune.

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