Offener «Binnenraum» zwischen den Baukörpern

Konträre Ansätze auf Augenhöhe

Ramser Schmid Architekten können den Wettbewerb für die Siedlung «In der Lachen» in Dietikon für sich entscheiden. Die Jury zeigt sich begeistert von der Breite der eingereichten Arbeiten.

Grosse Kunst, schrieb Le Corbusier einmal, benötige nur bescheidene Mittel. Denn Kunst bestehe aus nichts anderem als «Verhältnissen», und allein von diesen «Verhältnissen» hänge auch die «Intensität» der Kunst ab. Eine bemerkenswerte Überlegung, gerade in Bezug auf die Architektur. Und ene Beobachtung, die sich überraschenderweise auch auf den Wettbewerb für die Genossenschaftssiedlung «In der Lachen» in Dietikon übertragen lässt, dessen Resultate seit kurzem vorliegen. Die Fakten vorweg: Die bestehende Genossenschaftssiedlung aus den 1940er-Jahren soll mit Neubauten ersetzt und die Wohnraumfläche dabei verdoppelt werden. Zu projektieren galt es 70-75 Wohnungen, einen Gemeinschaftsraum sowie einen von der Stadt betriebenen Doppelkindergarten. Gewonnen haben den nicht-anonymen Wettbewerb Ramser Schmid Architekten aus Zürich, die sich mit ihrem Projekt «Borsalino» gegen sieben Mitbewerber durchsetzten. Das Kennwort verweist wohl auf die markanten Vordächer, die einer Hutkrempe ähnlich d...
Konträre Ansätze auf Augenhöhe

Ramser Schmid Architekten können den Wettbewerb für die Siedlung «In der Lachen» in Dietikon für sich entscheiden. Die Jury zeigt sich begeistert von der Breite der eingereichten Arbeiten.

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