Fassade mit Eingangspartie an der Vadianstrasse

Kerez wagt und gewinnt

Schwebender Altbau über neuem Ausstellungsraum: Mit einem radikalen Vorschlag belegt Christian Kerez den ersten Rang beim Wettbewerb für die Erneuerung des Textilmuseums in St.Gallen.

Wie die Stiftung Textilmuseum St. Gallen mitteilt, gewinnt Christian Kerez den zweistufigen Wettbewerb für die Erneuerung des «Palazzo rosso» genannten Museumsbaus in der St. Galler Innenstadt. 1886 erbaut, ist das Textilmuseum ein architektonisch herausragender Zeitzeuge der Blütezeit der St. Galler Stickereiindustrie. Nach 140 Jahren steht nicht nur eine Grundsanierung an, vielmehr soll das Haus «für Besucherinnen und Besucher aus Nah und Fern zum Leuchten gebracht werden», wie es im Wettbewerbsprogramm heisst. Konkret geht es um zusätzliche Austellungs- und Archivräume für die stetig gewachsene Sammlung, ein Café sowie einen attraktiveren Auftritt und Zugang an der Vadianstrasse. «Gesucht war», schreibt das Textilmuseum in seiner Medienmitteilung, «eine architektonisch und städtebaulich überzeugende Idee, die die baukünstlerischen Qualitäten des bestehenden Gebäudes respektiert und sinnvoll ergänzt und erweitert, um so langfristig optimale Betriebsabläufe sicherzustellen und ...
Kerez wagt und gewinnt

Schwebender Altbau über neuem Ausstellungsraum: Mit einem radikalen Vorschlag belegt Christian Kerez den ersten Rang beim Wettbewerb für die Erneuerung des Textilmuseums in St.Gallen.

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