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Kaleidoskopischer Gartenpavillon

Lütjens Padmanabhan Architekten gewinnen den Wettbewerb für die neue Residenz des Schweizer Botschafters in Algier.

 

Lütjens Padmanabhan Architekten gewinnen den selektiven Wettbwerb für den Neubau der Residenz des Schweizer Botschafters in Algier mit einem einprägsamen, grafisch bestimmten Entwurf. Eingeschossig organisiert, versammelt das Projekt private und repräsentative Räume in einer lichten und durchlässigen Struktur. Ein «kaleidoskopischer Gartenpavillon» in den Worten der Architekten, von dessen Dachterrasse aus sich ein weiter Blick aufs Meer bietet. Ein Projekt, das Inspiration aus der Architekturgeschichte schöpfe, meint die Jury, bei genauerer Analyse aber eine «sehr eigenständige, erstaunlich neue und frische Formensprache» offenbare. Der Entwurf sei eine ebenso überzeugende wie überraschende Antwort auf die Frage, wie eine Schweizer Botschafterresidenz heutzutage aussehen könne.


Résidence de l’ambassadeur suisse à Alger

Projektwettbewerb im selektiven Verfahren für das Bundesamt für Bauten und Logistik BBL
Fachjury: Hanspeter Winkler, Emanuel Christ, Tom Emerson, Carlos Viladoms
- 1. Rang: Lütjens Padmanabhan Architekten, Zürich
– 2. Rang: Edelaar Mosayebi Inderbitzin, Zürich
– 3. Rang: Made In, Genf
– 4. Rang: Buchner Bründler Architekten, Basel
Weitere Teilnehmer:
– Bak Gordon Arquitectos, Lissabon
– E2A Architekten, Zürich
– Andreas Fuhrimann Gabrielle Hächler Architekten, Zürich
– Bakker & Blanc architectes associés, Lausanne
– Luca Selva Architekten, Basel

Ausstellung bis zum 23. Januar im Foyer des Bundesamts für Bauten und Logistik BBL, Fellerstrasse 21, 3003 Bern, werktags 8-12 und 13-16.30 Uhr.



Kommentare

Hannes 22.01.2018 11:17
Aha, die Schweiz will also lustig sein.
Denise 23.01.2018 13:12
Hm, soll es denn traurig sein?
BATMAN 23.01.2018 13:18
Uff..! Instagram-Architektur! Ja, lustig ist gut.. aber das ist Zuckerwatte! Die Defizite werden im Grundriss ersichtlich.. der Rest ist Maskerade..
Scott 23.01.2018 13:40
Ich sehe keine Defizite im Grundriss. Im Gegenteil!
curia 24.01.2018 16:51
Wo sind wir denn da gelandet? Wenn das das neue Schweizer Gesicht ist, fällt mir nichts mehr dazu ein. Ausser solche Tiere gehören in den Zirkus. Das kann man doch nicht leugnen oder! Nicht nur mit dem äusseren Auge komme ich zu diesem sonderbaren Entschluss sondern vorallem auch mit dem inneren. Prost! (Mahlzeit)
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