Neubau Wache Süd: Modell des Siegerprojekts von Conen Sigl

Jung und sehr jung punkten in Zürich

Die Stadt Zürich hat zwei Wettbewerbe juriert: das junge Architekturbüro Conen Sigl gewinnt den Neubau «Wache Süd», das sehr junge Architekturbüro Wild Architekten das studentische Wohnheim «Haus Eber».

In Zürich Wiedikon soll die denkmalgeschützte Wache Süd von Herrmann Herter erweitert, betrieblich optimiert und in diesem Zuge baulich angepasst werden. Im Quartier Hard soll das Haus Eber – ein freistehendes Eckhaus von einem nie gebauten Blockrand – baulich ergänzt werden, so dass sich das dortige studentische Wohnangebot um 96 Zimmer erweitert. Die Stadt Zürich führte zwei Wettbewerbe durch: einen selektiven für die Wache Süd, einen offenen für das Haus Eber. Bei letzterem (gemeinsam veranstaltet mit der Stiftung Jugendwohnnetz Juwo) nahmen 116 Büros mit. Aus beiden Verfahren gingen junge Büros als Sieger hervor: Conen Sigl, die kürzlich den Studienauftrag Hochbord in Dübendorf für sich entschieden hatten, gewinnen die Wache Süd, Wild Architekten, hinter denen Nachwuchsarchitekt Nicola Wild steht, gewinnen das Haus Eber. ###Media_7### Es gibt bei den beiden Wettbewerben weiter Gemeinsamkeiten in der Aufgabenstellung und in der Lösung. In beiden Fällen galt es, einen Umgang ...
Jung und sehr jung punkten in Zürich

Die Stadt Zürich hat zwei Wettbewerbe juriert: das junge Architekturbüro Conen Sigl gewinnt den Neubau «Wache Süd», das sehr junge Architekturbüro Wild Architekten das studentische Wohnheim «Haus Eber».

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