Leere definieren: Modellfoto des Siegerprojekts von Steib Gmür Geschwentner Kyburz Partner

Eine Frage der Definition

Wir kennen sie auch von anderen Wettbewerben, die Zwickmühle, allen Anforderungen gerecht werden zu wollen. Auf dem Lüdin-Areal in Liestal kalkuliert das Siegerteam bewusst Abweichungen ein.

Städtebau und Aussenraum waren in diesem Wettbewerb entscheidend. Das neue ‹ Vorstadtquartier › soll die Rolle als Vermittler zwischen den massigen Bauten des Bahnhofareals und der Altstadt spielen. Keine leichte Aufgabe. Denn gleichzeitig sahen sich die Architekten mit einem einleuchtenden Richtplan konfrontiert. Die bestehenden Bauten auf dem Lüdin-Areal lassen Nostalgie aufkommen, und – nicht zu vergessen – auf der benachbarten Parzelle plant der Kanton die Erweiterung des Gerichtsgebäudes. So wundert es nicht, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jury das gesamte Spektrum an Lösungsansätzen unterbreitet haben.   ###Media_2### Negativer Raum als formende Kraft  Ein Blick auf die Gipsmodelle zeigt, dass sich die Teams im Grossen und Ganzen am städtebaulichen Konzept des Richtprojekts orientiert haben. Ob dabei die Setzung der Bauten die Priorität genossen hat oder die Volumen als Konsequenz von austarierten Zwischenräumen entstanden sind? Auf den ersten Blick f...
Eine Frage der Definition

Wir kennen sie auch von anderen Wettbewerben, die Zwickmühle, allen Anforderungen gerecht werden zu wollen. Auf dem Lüdin-Areal in Liestal kalkuliert das Siegerteam bewusst Abweichungen ein.

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