Die beiden Neubauten bilden mit dem Bestand einen klar definierten Schulhof.

Ein starker Pausenplatz

Dorji Sigrist Architekten gewinnen den Wettbewerb für die Erweiterung der Schule Ebnet in Embrach. Marc Sigrist beantwortet unsere drei Fragen.



Was ist die Erfindung am Siegerprojekt?
Marc Sigrist: Die zwei bestehenden Schulhäuser kaum zu verändern sowie das niedrigere Neubauvolumen neben die Wohnbauten zu stellen, waren wichtige Entscheidungen zum Erfolg.

Wie verhält sich das Projekt zur Umgebung?
Die neue Schulanlage bezieht sich auf den stark definierten Pausenplatz und nimmt den Geländesprung im Gebäude auf. Diese Massnahme stärkt die Bindung zur bestehenden Topographie. Die Schulanlage wird neu besser mit dem Quartier verwoben.

Wo lagen die grössten Schwierigkeiten im Wettbewerb?
Die Besetzung der einzelnen Volumen mit den richtigen Nutzungen sowie die konsequente Verfolgung der gewählten Entwurfsstrategie.

Erweiterung Schulanlage Ebnet, Embrach

Offener Projektwettbewerb mit 20 Teilnehmern für die Gemeinde Embrach
– 1. Rang: Dorji Sigrist Architekten, Luzern, mit freiraumarchitektur, Luzern, und  Synaxis, Zürich
– 2. Rang: Schenker Salvi Weber Architekten, Wien
– 3. Rang: Ramser Schmid Architekten, Zürich
– 4. Rang: Bienert Kintat Architekten, Zürich
– 5. Rang: Bernoulli Traut Architekten, Zürich
– 6. Rang: omg + partner, Winterthur

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