Compeitionline stellt sich das Wettbewerbswesen als pinker Kreativkopf vor.

Ein kompetitives Wesen

Die meisten Architekten kennen es, das Wettbewerbswesen. Doch wie sieht es aus? Competitionline will ihm ein Gesicht geben und lobt dazu einen offenen Wettbewerb aus.

Es spuckt laufend Bauten aus, stösst mit jungen Wilden an oder lädt nur ein paar erlauchte Gäste zur Party und scheut sich nicht, auch den Prominentesten auf den zweiten Platz zu verweisen. Die meisten Architekten kennen es, das Wettbewerbswesen. Doch wie sieht es tatsächlich aus? Competitionline will es wissen. Der Verlag ruft Planer und Bauherren auf, dem Wesen ein Gesicht zu geben, und lobt den Wettbewerb zum Wettbewerbswesen aus. Eingeladen sind alle, Vorgaben gibt es keine. «Es kann gezeichnet, gerendert, gebastelt, genäht, gebacken und getextet werden», heisst es in der Ausschreibung. Mitmachen kann allerdings nur, wer ein Login für competitionline.com hat. Wettbewerbler haben bis 7. Januar 2013 Zeit, ihren Ideen freien Lauf zu lassen. Die besten Einsendungen präsentiert Competitionline in einer Sonderbeilage seines Printmagazins im März.

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