Der Neubau vom Fischmarkt aus gesehen.

Ein hochwertiges Arbeitsumfeld

Jessen + Vollenweider gewinnen den Projektwettbewerb für einen Ersatzneubau an der Spiegelgasse in Basel als neuen Verwaltungsstandort für das Amt für Umwelt und Energie (AUE) von Basel-Stadt.

Das Hochbauamt Basel hatte in Zusammenarbeit mit dem Amt für Umwelt und Energie sowie Immobilien Basel-Stadt im August 2012 einen selektiven Projektwettbewerb ausgeschrieben. Von 48 eingegangenen Bewerbungen wurden auf Basis von Referenzprojekten die 15 bestqualifizierten Teams für die Ausarbeitung eines Projektes eingeladen. Das Preisgericht wählte im Juli 2013 unter der Leitung von Thomas Blanckarts von den 14 anonym eingereichten Wettbewerbsbeiträgen das Projekt «ca’d’oro» von Jessen + Vollenweider aus. «Das erstrangierte Projekt ’ca’d’oro’ tritt als Neubau mit eigenständigem Charakter in Erscheinung. Durch die Staffelung des Gebäudevolumens und die Fassadengestaltung fügt es sich dennoch selbstverständlich in die heterogene Situation zwischen Markt-, Spiegel- und Blumengasse ein», schreibt das Baudepartement in einer Pressemitteilung von heute. Gelobt wird ausserdem das zeitgemässe und hochwertige Arbeitsumfeld: «Sämtliche Arbeitsplätze haben einen attraktiven Aussenbezug, sinnvoll organisierte Räume für den internen Austausch sowie ein gut angeordnetes Treppenhaus, welches den Austausch zwischen den Geschossen fördert.»

Amt für Umwelt und Energie, Neubau Spiegelgasse 11/15 Basel

Anonymer Projektwettbewerb im selektiven Verfahren

1. Rang: Jessen + Vollenweider, Basel
2. Rang: agps architecture, Zürich
3. Rang: Buchner Bründler, Basel
4. Rang: Morger + Dettli, Basel
5. Rang: Stump & Schibli, Basel
6. Rang: Boltshauser Architekten, Zürich

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