«Symbolhafte Botschaft ins Quartier»: Visualisierung des Siegerprojekts von Conen Sigl Architekten

Die Postmoderne ist wieder da

Mit einer postmodernen Zeichensprache gewinnen Conen Sigl den Studienauftrag für das genossenschaftliche «Neubauprojekt Hochbord».

Was an den Schulen und in den Zeitschriften sich vorbereitet hat, ist in der Realität des Wohnbauwettbewerbs angekommen: Mit einer postmodernen Zeichensprache gewinnen Conen Sigl den Studienauftrag für das genossenschaftliche «Neubauprojekt Hochbord».  Das erstrangierte Projekt von Conen Sigl Architekten, schreibt die Jury, sei ein Versprechen: «Es verspricht, genau jene vielfältigen Vorstellungen zu erfüllen, die sich die Bauherrschaften im Laufe der bisherigen Projektentwicklung erarbeitet haben. Faszinierend ist, dass dies auf verschiedensten Ebenen, in verschiedenster Hinsicht und allen Massstäben gelingt: städtebaulich, organisatorisch, sozialräumlich – aber auch atmosphärisch und gestalterisch.» Gesucht war ein Projekt für das Grundstück mit Katasternummer 16938 im Hochbord Dübendorf, das von der Industrie- und Gewerbezone in die Zentrumszone gewandert und damit für eine Wohnnutzung frei geworden ist. Die Familie Kohler als Eigentümer möchte das Grundstück gemeinsam mit der Wo...
Die Postmoderne ist wieder da

Mit einer postmodernen Zeichensprache gewinnen Conen Sigl den Studienauftrag für das genossenschaftliche «Neubauprojekt Hochbord».

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