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Die Ansicht des neuen Business Aviation Centers von Südwesten her.
Die Ansicht des neuen Business Aviation Centers von Südwesten her.

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Business-Flugplatz Dübendorf

Text: Lilia Glanzmann / 9.11.2017 13:55

Foto: Visualisierung: Meier Hug Architekten, Zürich

Am 26. November stimmen die Anrainergemeinden Dübendorf, Wangen-Brüttisellen und Volketswil über den künftigen Betrieb des Flugplatzes ab. Es geht darum, ob sie bereit sind eine jährliche Defizitgarantie von 1,3 Millionen Franken für einen Werkflugplatz zu tragen. Nichtsdestotrotz präsentiert die Flugplatz Dübendorf AG heute ihre Pläne für das geplante Business Aviation Center. Der Bund erteilte vor drei Jahren den Auftrag für einen zivilen Flugplatz, Business-Flüge sollen von Kloten nach Dübendorf verlegt werden. Im Jahr sollen dort maximal 28 500 Flüge abgewickelt werden.

Der Auftrag an die Architekten war, ein «unverwechselbares und identitätsstiftendes städtebauliches Gesamtkonzept» zu entwerfen, das Kunden und Besucher des Business-Airports abholt. Gefordert waren ein «Gesicht» für den Flugplatz mit dem Business Aviation Center als Terminal, ein Betriebszentrum, Hangars für die Flugzeuge, ein Tanklager, Büroflächen, Autoparkplätze und nicht zuletzt eine Zuschauerterrasse und Flächen für die Gastronomie.

Sechs Teams waren zum Wettbewerb eingeladen: Dürig Architekten, ffbk Architekten, KCAP Architects & Planners, Penzel Valier, Skop Architektur & Städtebau und Meier Hug Architekten aus Zürich, die gewonnen haben. Laut Juryentscheid überzeugte ihr Projekt durch eine «ebenmässige Gliederung und eine grosszügig wirkende städtebauliche Anordnung». Weiter lobt die Jury, dass die betrieblichen Wege und jene der Passagiere getrennt sind, was für die «gewünschte Diskretion» sorge. Ein grosses Vordach sorgt zudem dafür, dass die Geschäftsleute auch bei schlechtem Wetter komfortabel aus ihren Privatjets steigen können. 

Gebaut werden soll schliesslich auf der grünen Wiese nördlich der Überlandstrasse in Dübendorf. Die Kosten für die Gebäude betragen rund 100 bis 120 Millionen Franken. Ein Entscheid zu den Plangenehmigungsgesuchen ist frühestens per Ende 2019 zu erwarten, eine mögliche Eröffnung nicht vor 2022.

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