Aussenbild (Visualisierung: nightnurse images)

Sinnlicher Badetempel

Peter Moor Architekten gewinnen den selektiven Wettbewerb für den Neubau des Hallenbads Appenzell. Ein bemerkenswerter Entwurf, findet die Jury. Peter Moor beantwortet unsere drei Fragen.

Das im Jahr 1971 eröffnete Hallenbad in Appenzell musste 2014 aus sicherheitstechnischen Gründen den Betrieb einstellen. Für die Projektierung eines Neubaus schrieb der Kanton Appenzell einen selektiven Projektwettbewerb aus. Gesucht wurde ein «innovatives, kostengünstiges und nachhaltiges Konzept», der Rahmenkredit von 20 Millionen Franken war zwingend einzuhalten.Als Sieger aus dem Verfahren gingen Peter Moor Architekten hervor. Das Projekt sei «in jeder Hinsicht ein bemerkenswerter Entwurf», lobt die Jury. Peter Moor beantwortet unsere drei Fragen.1. Was ist die Erfindung am Siegerprojekt? Am Anfang stand das Bild eines ruhig in die Landschaft gesetzten Badetempels mit vertikalisierender Erscheinung und einem weit ausladenden Dach. Das neue Bad in Appenzell knüpft mit seinem modernen Holzbau an die regionale Bädertradition an und hat das Potenzial, durch seine Lage und seine Grösse eine Hauptrolle unter den lokalen Bädern einzunehmen. Seine Erscheinung hat etwas Majestätisches und verspr...

Dieser Inhalt steht nur Abonnentinnen zur Verfügung. Testen Sie unser Angebot einen Montag gratis und lesen Sie direkt weiter.

  • – alle Beiträge auf Hochparterre.ch
  • – Das E-Paper auf allen Geräten
  • – 20% Rabatt auf alle Bücher und Veranstaltungen

1. Monat gratis, dann CHF 14.- pro Monat (monatlich kündbar)
jetzt bestellen

Sie sind Abonnent und haben ein Login? Dann loggen Sie sich hier ein:

Sie sind Abonnent, haben aber noch kein Login? Dann registrieren Sie sich jetzt
registrieren

Alle unsere Print- und Digital-Abonnemente finden Sie im Abo-Shop:
zum Abo-Shop

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns unter 044 444 28 88 oder verlag@hochparterre.ch