Herzog & de Meurons New Yorker Wolkenkratzer ‹56 Leonard Street› ist seit 2017 mit ‹Bespoke›-Bädern ausgestattet. Fotos: zVg
In Auftrag von Keramik Laufen

Massgeschneidert

Die Ingenieure und Projektmanager von Keramik Laufen kooperieren eng mit Architekten oder Designerinnen. Gemeinsam entwickeln sie individuelle Produkte, die genau in die entworfenen Räume passen.

Ein Haus wird immer auf Mass gefertigt, auch wenn die Avantgardisten der Moderne es gern vom Band laufen gesehen hätten. Dass auch Ausstattung im Bad massgeschneidert werden kann, beweist Keramik Laufen mit ‹Bespoke›. Die Ingenieure und Projektmanager des Schweizer Badherstellers kooperieren dabei eng mit den jeweiligen Architekten oder Designerinnen eines Projekts. Gemeinsam entwickeln sie individuelle Produkte, die genau in die entworfenen Räume passen. An den sieben Produktionsstätten in Zentraleuropa werden diese dann aus hochmoderner Keramik oder Mineralwerkstoffen gefertigt, in kleiner oder grosser Stückzahl. Und mit der Präzision, Funktionalität und dem Umweltbewusstsein, die man von Keramik Laufen gewohnt ist.

Wolkenkratzer ‹56 Leonard Street› von Herzog & de Meuron.

Die aktuellen Projekte und die dahinterstehenden Architekturbüros sprechen für sich: In New York arbeitete Keramik Laufen gleich bei zwei grossen Projekten mit den Baslern Herzog & de Meuron zusammen: Im sechzigstöckigen Wohnturm ‹56 Leonard Street› sowie in Ian Schragers ‹Public Hotel› im Bowery District sind die Bäder massgeschneidert. Die Waschtische der 370 Hotelzimmer sowie die frei stehenden Waschtische der öffentlichen Bereiche wurden von den Architekten entworfen.

Auch bei Ian Schragers ‹Public Hotel› im Bowery District arbeiteten die Basler Architekten mit Keramik Laufen zusammen...

...etwa bei den individuell angefertigten Waschtischen.

Für die 270 Badezimmer des ‹Hotel Mondrian› in Doha (Katar) arbeitete Keramik Laufen mit dem niederländischen Designer Marcel Wanders zusammen. Und die Mitarbeit am Komplex rund um das berühmte Battersea Kraftwerk am Londoner Themseufer zeigt, dass sich auch im grossen Stil massschneidern lässt: 1241 Fertigbäder des deutschen Herstellers Deba stattete Keramik Laufen mit variantenreichen ‹Bespoke›-Produkten aus und hatte so Anteil an der termingerechten Umsetzung der umfangreichen Planung.

‹Hotel Mondrian› in Doha (Katar)

Für das ‹Hotel Mondrian› in Doha (Katar) stattete Keramik Laufen mit dem niederländischen Designer Marcel Wanders 270 Badezimmer aus.

Im Headquarter von Scott Sports in Givisiez verschmelzen Privatleben, Büroatmosphäre und öffentlicher Raum. Der Sportartikelhersteller beschäftigt fast 600 Mitarbeitende, und er empfängt viele Besucher.

Darum erhielt das Gebäude 44 Sanitärräume, ausgestattet mit individuellen Waschtischlösungen, Garderoben, Umkleiden, Duschen und Waschanlagen für die Fahrräder.

In der Schweiz, dem Heimatland von Keramik Laufen, war die Firma gemeinsam mit ihrer Schwester Similor an der Planung einer ungewöhnlichen Firmenzentrale beteiligt. In Givisiez bei Fribourg residiert der Sportartikelhersteller Scott Sports. Die 600 Mitarbeitenden leben ihre Arbeit. Sie setzen sich zum Beispiel in der Mittagspause schnell aufs Rad und nach der Dusche wieder an den Schreibtisch. Viele Besucher kommen, um sich im Showroom die neusten Bikes anzusehen und im Pumptrack vor dem Gebäude zu testen. Keramik Laufen und Similor lieferten nicht nur die in Zusammenarbeit mit Itten + Brechbühl entwickelten Waschtische und Armaturen, sondern auch andere Sanitärkeramik für die 44 Waschräume.

Als der deutsche Fertigbadhersteller Deba mit der Produktion der Bäder für Wohnhäuser auf dem Areal des Kraftwerks Battersea in London beauftragt wurde...

wählte er Keramik Laufen als Partner.

Dass ein Grossteil des Produkteportfolios in Form von BIM-kompatiblen Daten zur Verfügung steht, erleichterte die Planung der Architekten. Nach deren puristischer Formidee wurden die Waschtische für Scott aus dem Mineralwerkstoff Sentec gegossen. Seifenspender und Papierhalter sind integriert, weshalb zusätzliche Halterungen eingespart werden konnten. Eine intelligente Wasserbewirtschaftung aufgrund der digitalen Vernetzung der infrarotgesteuerten Urinale, Waschtischarmaturen und Duschensteuerungen reduziert den Verbrauch und damit die Betriebskosten. So macht ‹Bespoke› nicht nur die Architekten glücklich, sondern auch die Umwelt und den Geldbeutel.

Die 1241 Fertigbäder werden mit allen elektrischen und sanitären Einrichtungen geliefert und weisen in die Zukunft der Bauindustrie.

Eine intelligente Wasserbewirtschaftung reduziert den Verbrauch und damit die Betriebskosten – und schont damit Umwelt und Geldbeutel.

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