Elegant, robust und langlebig – Waschbecken aus glasiertem Titanstahl von Schmidlin.
Im Auftrag der Wilhelm Schmidlin AG

Für eine positive Unterhaltsbilanz

In der Gottardo-Arena, dem neuen Eisstadion des Hockey Club Ambrì-Piotta, hat Schmidlin massgefertigte Waschbecken und wassersparende Urinale installiert.

Die Valascia Ambrì-Piotta, das legendäre Eisstadion, ist Geschichte. Die baufällige Kultstätte am Dorfrand musste aufgegeben werden. Darum hat der Hockey Club Ambrì-Piotta das Architekturstudio von Mario Botta beauftragt, für 53 Millionen Franken ein neues Stadion zu planen. Nun steht die Gottardo-Arena als viereckiger Betonbau, verkleidet mit Holz, zwischen der Piste des kleinen Flughafens und der Autobahn. Das Hockeyfest in der neuen Halle ist wie in der alten: stimmungsvoll und laut. Ein grosser Unterschied zu früher ist der Komfort der Infrastruktur. Die Spieler der eigenen Mannschaft und jene der Gast-Teams verfügen über grosszügige Garderoben mit Duschen, eine Sauna sowie Räume für Physiotherapie, Massage, Fitness und Ruhe. Zur komplexen Infrastruktur gehört auch, dass die Tausenden Fans nach der Reise in die Leventina angenehm und gut essen und trinken können und von ihren Plätzen aus alles sehen, was sich auf dem Eishockeyfeld ereignet.


Urinal in einer der VIP-Logen als Teil eines schmuck gestalteten Innenraums mit Aussicht. Das Display verschafft dem Eishockeyclub Nebeneinnahmen durch Werbemöglichkeiten.

Auf der anderen Seite des Gotthards, in Oberarth, ist die Firma Wilhelm Schmidlin AG ansässig. Das inhabergeführte Unternehmen ist seit 75 Jahren bekannt für seine Bade- und Duschwannen, Waschbecken und seit Neuestem auch für Küchenrückwände aus glasiertem Titanstahl. Das breite Sortiment begeistert Architektinnen, Planer, private und institutionelle Bauherren gleichermassen. Denn die Produkte überzeugen mit zeitgemässen Designs, stehen in einer Vielzahl von Farben zur Verfügung, sind nahezu unverwüstlich, zu hundert Prozent rezyklierbar – und dabei auch noch sehr hygienisch.

Letzteres wissen nicht nur die Fans und die Spieler von Ambrì-Piotta zu schätzen, sondern auch das Reinigungspersonal der Gottardo-Arena, das vor und nach den leidenschaftlichen Eishockeyspielen für saubere Sanitäranlagen sorgt. Denn im neuen Eisstadion sind 33 massgefertigte Waschbecken von Schmidlin installiert. Die bis zu 2,8 Meter langen Waschtische sind nicht nur leicht zu reinigen, sondern ausserdem lichtecht, farbbeständig und resistent gegen UV-Strahlen. Damit sehen sie auch nach intensivem Gebrauch noch lange aus wie neu, was die Unterhaltsbilanz des Stadions positiv beeinflusst.


Grundriss Erdgeschoss.

Die neue Gottardo-Arena ist ein viereckiger, mit Holz verkleideter Betonbau am Dorfrand.

Nebst den eleganten Waschbecken lieferte Schmidlin für die VIP-Logen fünf Urinale aus der Serie ‹Schmidlin Ecopur›. Ein Vorzug dieser Geräte ist ihr sparsamer Spülwasserverbrauch. Erhältlich sind zwei Varianten: Mit der wasserlosen Ausführung können gegenüber einem konventionellen Urinal jährlich 80 000 Liter Wasser eingespart werden. Möglich ist das, weil ein Hybridventil den Urin nach unten fliessen, aber keinen Geruch nach oben dringen lässt. Auch die Variante mit Spülung ist so konstruiert, dass sie einen Bruchteil der üblichen Wassermenge verbraucht. Die Modelle mit Wartungsspülung bieten ein sparsames und wirkungsvolles Schwallspülsystem mit drei Spülgängen pro Tag à 1,5 Liter. Damit verbrauchen sie bis zu 99 Prozent weniger Wasser als konventionelle Urinale. Im neuen Stadion von Ambrì-Piotta sind Modelle mit Benutzungsspülung verbaut. Man kann zwischen drei intelligenten Spülprogrammen wählen: eine Spülung nach jeder Benutzung mit regulärer oder mit reduzierter Spüldauer oder ein wasserloser Betrieb mit Reinigungsfunktion jeweils 15 Minuten nach der ersten Nutzung. Dieser Modus ist ideal für den Betrieb in Stadien wie der Gottardo-Arena – und wird deshalb ‹Stadion-Modus› genannt.

Oben auf den Urinalen gibt es ein Display mit Platz für Werbung. Denn die Rechnung für Ambrì-Piotta ist einfach: Nebst den diversen Einnahmequellen zahlen auch die Werbemöglichkeiten im Stadion auf die Zukunft des Profieishockeys ein. Bleibt zu sagen: «Sempre così, dev’essere l’Ambrì.»

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