Think outside the box: Der Hocker ‹Mickey› aus der Profim-Kollektion.
Im Auftrag von Flokk

Eingerichtet für New Work

Mit der Marke Profim erweitert der Büromöbelhersteller Flokk sein Sortiment und bietet nun alles aus einer Hand – von Home bis Office.

Das ‹House of Inspiration› in Opfikon ist Showroom, Büro und Veranstaltungsraum in einem. Auf 600 Quadratmetern zeigt Flokk hier Neuheiten und vermittelt die Werte des Unternehmens. Der Büromöbelhersteller formierte sich 2007 aus der norwegischen Marke HÅG, der schwedischen RH und der dänischen RBM. Vor drei Jahren kam die Schweizer Marke Giroflex dazu.


‹Mickey› neigt sich seitlich bis zu zehn Grad.

‹Chic Lounge› für Ruhezonen und Lobbys


In Opfikon können Interessierte die ergonomischen Bürostühle und -möbel im konkreten Kontext ausprobieren und neue Arbeitsformen testen. «New Work ist zu einem viel diskutierten Begriff geworden, nicht zuletzt durch die derzeitige Pandemie», sagt der Manager Marketing Daniel D’Elia. Auch bei der Arbeit im Homeoffice bestehe ein grosses Bedürfnis nach Austausch und Kommunikation. «Wir haben uns gefragt, wie sich das Büro der Zukunft gestalten lässt und was nötig ist, um diese Veränderung praktisch umzusetzen.» Der klassische Einzelarbeitsplatz reicht nicht mehr aus. Flokk interpretiert das Büro der Zukunft als Ort der Begegnung. Um den Austausch anzuregen, braucht es gemütliche Sitzecken, abgeschirmte Orte für private Gespräche, aber auch offen gestaltete Meeting Points. Um all diesen unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden, erweitert Flokk das Produktportfolio für den Schweizer Markt mit Möbeln des polnischen Labels Profim. «Unabhängig vom Budget soll es möglich sein, Räume sinnvoll und gut zu gestalten – immer mit Fokus auf Qualität, Design und Nachhaltigkeit.» Flokk steht als lokal verankerter Komplettanbieter für Sitzlösungen im beruflichen Umfeld. «Unsere Devise lautet: Alles aus einer Hand», so Daniel D’Elia.



Die Profim-Kollektion ‹October› von Hilary Birkbeck.

‹October› bietet kapitonierte Sofas und Sessel.


Drei Neuheiten zeigen, wie die Möbel von Profim sich insbesondere im Soft-Seating-Bereich nahtlos in bestehende Arbeitswelten einfügen. Das Label arbeitet mit verschiedenen Designern zusammen, etwa mit dem Büro ITO Design mit Sitz in Cham. Dessen Hocker ‹Mickey› bringt die Anforderungen zeitgemässer Arbeitswelten auf den Punkt: ein kompaktes, leichtes und mobiles Sitzmöbel, das Flexibilität und Spontanität erlaubt. «Aktive Arbeit geschieht nicht nur im Sitzen, sondern vor allem auch stehend am höhenverstellbaren Schreibtisch», sagt Daniel D’Elia. So lässt sich ‹Mickey› seitlich bis zu zehn Grad neigen und folgt damit der Körperhaltung seiner Nutzerin. Das erlaubt dynamisches Sitzen. Mit der Einstellschlaufe transportiert sie den Hocker mühelos und arrangiert ihn – zu Hause oder im Büro – immer wieder neu. Die breite Farbpalette der Bezugsstoffe reicht von dezenten Pastelltönen bis hin zu knalligen Farben. ‹Chic Lounge› und ‹Chic Air› sind Kollektionen des französischen Designers Christophe Pillet. Ihm ist es gelungen, mit leichten Formen und dünnen Querschnitten maximalen Komfort zu schaffen. ‹October› schliesslich ist eine Sofa- und Sesselkollektion im Retro-Look, die sowohl für den Objekt- als auch für den privaten Wohnbereich funktioniert. Hilary Birkbeck kombiniert charakteristisch pikierte Kissen mit Sitz- und Rückenpolstern in Knopfsteppung. Auch hier sind die Farbvarianten in Textil und Leder vielseitig, und sogar mehrfarbiges Polstern ist möglich.



Elegant: ‹Chic Air› von Christophe Pillet.


Alle Stücke von Profim sind hochwertig verarbeitet. Darüber hinaus sorgt Flokk für kurze Lieferzeiten: «Wir wissen, wie agil der Markt derzeit ist und welche Flexibilität erwartet wird», meint Daniel D’Elia. Dazu gehören auch schnelle Musterlieferungen. Ebenso wichtig sind die langfristige Betreuung und der Service. Wer sehen möchte, wie die unterschiedlichen Möbel zu individuellen Begegnungszonen werden, besucht Flokks ‹House of Inspiration› in Opfikon und lässt sich – wie der Name sagt – inspirieren.

close

Kommentare

Kommentar schreiben
Ich kann das Bild nicht lesen