«Es ist Möbelmesse in Mailand und Moormann geht nicht hin.» Schade.

Moormann und der Salone

Moormann geht nicht an den Salone. Was eine höchst unerfreuliche Meldung ist, verpackt der deutsche Designer in ein Spiel mit dem sinnigen Titel «Moormann's Fair Play».

Nils Holger Moormann geht nicht an den Salone. Was eine höchst unerfreuliche Meldung ist, verpackt der deutsche Designer in ein Spiel mit dem sinnigen Titel «Moormann's Fair Play». Das Spielfeld zeigt den Kartenausschnitt von A wie Aschau und M wie Milano, die mitgelieferten Spielfiguren in Schwarz und Weiss hüpfen Würfel- für Würfelwurf über den Brenner und südlich des Gardasees oder kompliziert durchs Engadin bis nach Milano. Drei neue Produkte - die Leuchte La Funsel, der Tisch Klopstock und das Bett Tagedieb sind endlich bereit, auf nach Milano. Oder eben nicht, denn die Standzuteilung lässt auf sich warten, was eine Runde aussetzen bedeutet. Und als klar wird, dass 2013 derselbe Stand wie 2012 vorgesehen ist, Moormann den aber nicht will, ist «Nils sauer» was erneut eine Runde aussetzen bedeutet. Ein neuer Standplatz steht in Aussicht, aber die Bestätigung kommt nicht, und immer noch nicht. Im Ziel: «Es ist Möbelmesse in Mailand und Moormann geht nicht hin.» Schade.

Alle anderen treffen sich ab morgen im salonedichten Milano.

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