«I bäg you!» zeigt 19 künstlerische Plastiksack-Positionen.

I bäg you!

Die Künstlerin Ida-Marie Corell zeigt in ihrer neusten Ausstellung «I bäg you!» 19 Positionen zum Thema «Plastiksackerl» und erzählt so kulturhistorische, ästhetische und politische Geschichten.

Im Artikel «Einsichten zum Plastiksack» in Hochparterres Ausgabe 6-7/2016 betrachtete die Künstlerin Ida-Marie Corell anhand der Plastiksack-Sammlung von Architekt Anton Glanzmann-Kälin den im Verschwinden begriffenen Alltagsgegenstandes. Jetzt lädt sie zu ihrer neusten Ausstellung «I bäg you!», die 19 künstlerische Positionen zum Thema zeigt und so kulturhistorische, ästhetische und politische «Plastiksackerl»-Geschichten erzählen. Ein Teil der Arbeiten wird im Kunstraum Retz gezeigt, die restlichen Werke im Kunstraum am Schauplatz in Wien. Zu sehen ist «I bäg you!» bis und mit 22. April. Was Ida-Marie am Objekt besonders fasziniert? «Ob Segen oder Fluch, Kult oder Müll, geliebt oder verpönt – das Plastiksackerl polarisiert und spiegelt durch seinen flüchtigen Gebrauch und seine Allgegenwärtigkeit unser globales Konsumverhalten.»

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