Die Stadt Zürich muss mehr Bäume pflanzen. Visualisierung zum ‹Crowdplanning Grüne Inspiration› (Nightnurse Images).

Vier Jahre Fachplanung Hitzeminderung

Zürichs Bilanz im Kampf gegen die Hitze fällt durchzogen aus, schreibt die NZZ. Ausserdem in der Presse: Schäden durch den Klimawandel, St.Margrethens bauliche Entwicklung und Murat Yakins Brille.

2020 hat der Zürcher Stadtrat eine Fachplanung zur Hitzeminderung verabschiedet. Am Montag präsentierte er den Bericht über die Bilanz der ersten vier Jahre. Demnach wurden bisher rund 40 Massnahmen zur Verbesserung des Stadtklimas umgesetzt oder in die Wege geleitet. ‹Tages-Anzeiger› und NZZ berichten. «Die wichtigste Erkenntnis der bisherigen Hitzepolitik hört sich zunächst simpel an: Bäume stellten sich seit 2020 als das effektivste und günstigste Mittel im Kampf gegen den sogenannten Hitzeinseleffekt heraus», schreibt die NZZ. Doch häufig fehle entweder der Platz für grosse Bäume, sei der Untergrund bereits von Leitungen durchzogen, oder es mangle ganz einfach am Wasser, das die Bäume brauchten. Der ‹Tages-Anzeiger› berichtet, dass Überlegungen zur Hitzeminderung heute fest in den Arbeitsalltag der städtischen Planung integriert seien. Allerdings brauche es Zeit, bis die Massnahmen im Stadtbild sichtbar und wirksam würden. Auch bei Hochbauprojekten würden hitzemindernde Massnahmen konsequent mitgedacht und eingeplant, erklärte Stadtrat André Odermatt an der Pressekonferenz. Für den langfristigen Erfolg der Hitzeminderung brauche es allerdings entsprechende gesetzliche Rahmenbedingungen auf allen Ebenen. Diese sind schon unterwegs: Am kommenden 22. September steht in Zürich die nächste Klima-Abstimmung an, dann können sich die Stimmberechtigten zu den Gegenvorschlägen der Stadtklima-Initiativen äussern. Weitere Meldungen: – «Baut die Schweiz ausgerechnet da, wo es gefährlich ist?»: Die Schäden durch den Klimawandel nehmen weltweit zu. Eine Studie zeigt, wie gut oder schlecht unser Land damit umgeht. Die ‹BZ Basel› berichtet. – «Standortgemeinde unterstützt Pläne für warme Betten»: Die Gemeinde Obersaxen Mundaun spricht für das Resortprojekt ‹Chanzla› der Sana Obersaxen Surselva AG einen Beitrag von 3,85 Millionen Franken. Die ...
Vier Jahre Fachplanung Hitzeminderung

Zürichs Bilanz im Kampf gegen die Hitze fällt durchzogen aus, schreibt die NZZ. Ausserdem in der Presse: Schäden durch den Klimawandel, St.Margrethens bauliche Entwicklung und Murat Yakins Brille.

E-Mail angeben und weiterlesen:

Geben Sie uns Ihre E-Mail-Adresse und wir geben Ihnen unseren Inhalt! Wir möchten Ihnen gerne Zugriff gewähren, obwohl dieser Beitrag Teil unseres Abos ist.