Zweitwohnungsbau in Verbier Fotos: zweitwohnungsinitiative.ch

Zweitwohnungs-Urteil: Gewinner und Verlierer

Nach dem Richterspruch aus Lausanne sind die Zweitwohnungen in allen Zeitungen erneut Thema Nummer eins. Sie zeigen auf, wer gewinnt, wer verliert – und wer in den Knast muss.

Nach dem Richterspruch aus Lausanne sind die Zweitwohnungen in allen Zeitungen erneut Thema Nummer eins. Sie zeigen auf, wer gewinnt und wer verliert. «3 Jahre Knast!» titelt der «Blick» und schreibt: «Der Bund will Zweitwohnungs-Sünder wegsperren!» Franz Weber habe nur im Wallis systematisch Einsprache gegen Baugesuche für Zweitwohnungen erhoben», berichtet der «Tages-Anzeiger». In anderen Kantonen wurde er erst nach Hinweisen tätig. «Wer ihm durch die Lappen ging, hat jetzt Glück. Die anderen Pech.» Und die «Südostschweiz» titelt: «Klug war, wer auf die Kontingente setzte.» Gemeinden wie Klosters, die Kontingente für Zweitwohnungen zuwiesen, können aufatmen. Sie dürfen ihre Bauprojekte trotz dem Urteil aus Lausanne umsetzen.

Weitere Meldungen:

– In einem Jahr eröffnet das Musikhotel im ehemaligen Kloster Rheinau seine Tore. Der «Tages-Anzeiger» erzählt, warum das Projekt für Christoph Blocher eine Herzensangelegenheit ist.

– Die «NZZ» berichtet über den Bahnhofplatz in St. Gallen, der für 114 Millionen Franken neu gestaltet werden soll. Am 9. Juni entscheidet das Volk.

– Die Kunsthalle in Erfurt zeigt das Werk des Architekten und Designers Peter Behrens. Die «NZZ» war da.

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