Das Schweizer Parlament möchte mehr fürs Klima unternehmen. Fotos: Tom Huber

«Zwei Milliarden für neue Heizungen»

Das Parlament möchte für Heizungswechsel künftig etwas bezahlen. Das «St.Galler Tagblatt» berichtet. Ausserdem: Rekurs gegen Tiny Houses in Zürich, Flüsterbeläge in Bern und ein Schwimmbad für Basel.

Am Montag hat die zuständige Umwelt- und Energiekommission des Nationalrats den Antrag eines grossen Ersatzprogramm für Öl- und Gasheizungen mit der grossen Mehrheit gutgeheissen. Das «St.Galler Tagblatt» berichtet. Zwei Milliarden soll der Bund während zehn Jahren zusätzlich investieren, damit die Leute ihre Öl- oder Gasheizung ersetzen. Wer in dieser Zeit beispielsweise auf eine solarbetriebene Wärmepumpe umsteigt, soll vom Staat mit 10’000 Franken belohnt werden, schreibt die Zeitung. Bereits im Juni könnte der Vorschlag ins Parlament gelangen, nämlich als Teil des indirekten Gegenvorschlags zur Gletscherinitiative. Die genaue Umsetzung dürfte dann erst auf Verordnungsebene geregelt werden. Weitere Meldungen: – «Rekurs blockiert Wohnexperiment»: Eine Zwischennutzung mit Minihäusern in Kloten kann nicht wie geplant in die Umsetzung gehen, schreibt der «Tages-Anzeiger» heute. – «Flüsterbeläge statt Tempo 30 und Lärmschutzwände»:  100’000 Bernerinnen und Berner sind von übermässigem Strassenlärm betroffen. Der Kanton möchte nun Abhilfe schaffen. Die «Berner Zeitung» berichtet. – «Musical Theater weicht 50-Meter-Schwimmbecken»: Der Kampf für ein neues Hallenbad in Basel wird belohnt. Trotzdem wollen sie ihre Initiative nicht zurückziehen, schreibt die «Basler Zeitung». – «Bilder der Sucht»: Der «Tages-Anzeiger» zeigt die Fotoserie «Screen Time» des britischen Fotografen Dafydd Jones. Die Bilder halten fest, wie fixiert wir auf unsere Handys sind. ...
«Zwei Milliarden für neue Heizungen»

Das Parlament möchte für Heizungswechsel künftig etwas bezahlen. Das «St.Galler Tagblatt» berichtet. Ausserdem: Rekurs gegen Tiny Houses in Zürich, Flüsterbeläge in Bern und ein Schwimmbad für Basel.

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