In der Mitte des Welti-Furrer-Areals an der Pfingstweidstrasse ist 2019 das Bürohaus Prime 2 entstanden. Weitere Gebäude werden nun links und rechts davon erstellt.

Zürich handelt mehr günstige Wohnungen aus

Im Tausch gegen städtische Parzellen erstellt Welti-Furrer 1333 Quadratmeter günstigen Wohnraum. Der ‹Tages-Anzeiger› berichtet. Zudem in der Presse: begrünte Tramhäuschen und Solarzellen auf jedem Neubau.

Was der Stadtrat 2021 mit der Welti-Furrer Immobilien AG aushandelte, war der gemeinderätlichen Finanzkommission zu wenig, berichtet der ‹Tages-Anzeiger› heute: «Das Immobilienunternehmen will an der Turbinenstrasse im Industriequartier städtische Parzellen erwerben und bietet dafür eine 1982 erbaute Wohnliegenschaft an der Eugen-Huber-Strasse 61 in Altstetten an. Dafür verlangte der Stadtrat, dass Welti-Furrer mindestens 974 Quadratmeter preisgünstigen Wohnraum erstellt und diesen während 25 Jahren nach dem Grundsatz der Kostenmiete vermietet.» In Nachverhandlungen konnte nun erreicht werden, dass mindestens 1333 Quadratmeter während 30 Jahren preisgünstig vermietet werden. Die anderen Teile des Tauschvertrags bleiben gleich: Die Stadt gibt gesamthaft Areale von 2234 Quadratmetern Fläche ab und erhält dafür eine Wohnliegenschaft an der Eugen-Huber-Strasse in Zürich Altstetten mit 18 Wohnungen. Der Verkehrswert der städtischen Parzellen beläuft sich auf 15,4 Millionen Franken, jener der Wohnliegenschaft auf 14 Millionen. «Welti-Furrer muss also noch 1,4 Millionen Franken drauflegen», schreibt der ‹Tagi›. Weitere Meldungen: – «Elefanten am See»: In Zürich-Wollishofen kämpft eine Allianz aus einer linken Bewegung und einem Quartierverein gegen privaten Wohnraum am See. «Der Widerstand könnte für die Zukunft der ganzen Stadt wegweisend sein», schreibt die ‹Woz›. – «Tramhäuschen sollen grüner werden»: Zürcher Haltestellen sollen auf Dächern und an Wänden bepflanzt werden. Der Gemeinderat überwies ein solches Begehren am Mittwoch an den Stadtrat. Der ‹Tages-Anzeiger› informiert. – «Renaturierungskonzept für die Wiese weckt Ängste»: Im Baselbieter Naherholungsgebiet in den Langen Erlen sollen Fische und Amphibien besser gedeihen können. «Was gut ist für Tiere, muss aber nicht zwingend gut sein für die Menschen», schreibt die ...
Zürich handelt mehr günstige Wohnungen aus

Im Tausch gegen städtische Parzellen erstellt Welti-Furrer 1333 Quadratmeter günstigen Wohnraum. Der ‹Tages-Anzeiger› berichtet. Zudem in der Presse: begrünte Tramhäuschen und Solarzellen auf jedem Neubau.

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