Der Neubau von Adolf Krischanitz ist mit rhombenförmigen Gläsern verkleidet. Fotos: PD

Zackiges Glas in der Enge

Die Zürich-Versicherung will ihren Hauptsitz beim Hafen Enge in Zürich sanieren und mit einem Neubau ergänzen, schreibt der «Tages-Anzeiger». Den Wettbewerb dafür gewinnt der Wiener Architekt Adolf Krischanitz.

Die Zürich-Versicherung will ihren Hauptsitz beim Hafen Enge in Zürich sanieren und mit einem Neubau ergänzen, schreibt der «Tages-Anzeiger». Den Wettbewerb dafür gewinnt der Wiener Architekt Adolf Krischanitz. «Um die drei inventarisierten Bauten – der Hauptsitz am Mythenquai, das Gebäude an der Marsstrasse und den Otto-Honegger-Bau im Innenhof – will Krischanitz ein U-förmiges Gebäude anlegen», so die Zeitung. Zwei kleine Türme prägen den Entwurf. Die Fassade ist verglast – als Zeichen der Transparenz, wie auch beim Swiss Re-Neubau von Diener & Diener nebenan. Die Elemente sind aber nicht gewellt, sondern eckig. «Ihre rhombenförmige Glasoberfläche soll in der Nacht wie Lampions leuchten», sagt der Architekt. Der Innenhof erhält eine Grünanlage und wird tagsüber öffentlich zugänglich sein. Die Zürich will den Neubau 2020 eröffnen.

hochparterre.wettbewerbe 5/2013 zeigt den Wettbewerb im Detail.

Weitere Meldungen:


– Am 9. Februar stimmt die Schweiz über die Bahnvorlage Fabi ab. Die «NZZ» zeigt, auf welche Grossprojekte im Raum Zürich sich diese auswirken würde.

– Die SVP will den Flugplatz Belpmoos an die S-Bahn anschliessen, meldet der «Bund». Weder der Gemeinderat noch der Stadtrat können der Forderung viel abgewinnen.

– Vor Weihnachten geht die Fotovoltaik-Anlage auf dem Messe-Neubau in Basel in Betrieb. Sie liefert gut eine Million Kilowattstunden pro Jahr, weiss die «Basler Zeitung».

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