In diesem Haus an der Waldstätterstrasse haben die Politiker für 630 Franken pro Nacht gemietet. Fotos: SRF

Wohnraum erhalten

In der Stadt Luzern gibt es immer mehr professionelle Anbieter von Ferienwohnungen. Dies zerstöre Wohnraum und verursache hohe Steuerausfälle, rechnen zwei SP-Politiker in der «LZ» vor.

Die professionellen Anbieter von Ferienwohnungen auf Online-Plattformen wie Airbnb in Luzern sind der SP und dem Mieterverband ein Dorn im Auge. Sie machen Steuerausfälle und die Zerstörung von Wohnraum in der Stadt geltend und fordern die Politik zum Handeln auf. So luden Kantonsrat David Roth und Grossstadtrat Cyrill Studer Korevaar, der auch Geschäftsleiter des Mieterverbands Sektion Luzern ist, am Dienstag zur Medienkonferenz: In eine Airbnb-Wohnung in der Luzerner Neustadt, die sie für 630 Franken pro Nacht gemietet hatten. Mehr dazu in der «LZ».

Weitere Meldungen:

– Das Pflegeheim Chasa Puntota in Scuol präsentiert sich nach zwei Jahren Umbauzeit im «Bündner Tagblatt» mit neuer Infrastruktur und Demenzstation.

– In Basel hätten erfolgreiche Volksinitiativen gegen Luxussanierungen das Gegenteil bewirkt, schreibt die «Republik» und führt aus, was andere Städte daraus lernen können. Die «Republik» berichtet.

– «Design by Nature»: Peter Schwehr plädiert in einen Gastbeitrag zur Stadtentwicklung in der «LZ» dafür, die Natur auch mal einfach machen zu lassen.

– In Rapperswil-Jona besuchen Kinder ein Architektur-Sommercamp – und lernen, wie eine Stadt entwickelt wird, berichtet die «Linth-Zeitung».

– Ein 600 Tonnen schweres Leuchtturmschiff wurde mit einem Hubkran vom Rhein an Land gehoben. Es soll ein Kulturraum werden, schreibt die «bz».

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