Zwischen Hauptbahnhof und Langstrasse in Zürich entsteht in den nächsten Jahren eine gemischte Überbauung.

Wohnen und Arbeiten am Gleisfeld

Zwischen Hauptbahnhof und Langstrasse in Zürich entsteht in den nächsten Jahren eine gemischte Überbauung.

Zürcher Gemeinderat hat den privaten Gestaltungsplan für die Überbauung Zollstrasse genehmigt. Zwischen Hauptbahnhof und Langstrasse in Zürich entsteht in den nächsten Jahren eine gemischte Überbauung, gewissermassen das Spiegelbild der Europaallee auf der andern Seite des Gleisfelds. Die «NZZ» berichtet. «Wie die Europaallee soll auch die Überbauung Zollstrasse entlang des Gleisfelds entstehen, allerdings in ganz andern Dimensionen. Das Areal ist schmaler, die Gebäude werden deutlich weniger hoch sein, und der vorgeschriebene Wohnanteil ist höher», schreibt die «NZZ». Die SBB hätten auf die Kritik in ihrem Renditedenken reagiert und ermöglichen auf ihrem Reserve-Areal den Bau gemeinnütziger Wohnungen. Mit dem Gestaltungsplan entstehe eine qualitativ hochstehende und zukunftsweisende Überbauung. Stadtrat André Odermatt zitiert. Die AL kritisierte im Gemeinderat, dass man nicht zu einem öffentlichen Gestaltungsplan gegriffen habe. Beim privaten nämlich, um den es sich im vorliegenden Fall handle, könnten einzelne Artikel nicht abgeändert werden; man könne nur Ja oder Nein sagen.

Weitere Meldungen:


– Herzog & de Meuron weist die Kritik zurück. Das Basler Architekturbüro lehnt die Schuld an der Verzögerung beim Bau der Elbphilharmonie ab. Die «Basler Zeitung» berichtet.

– Der Basler Gewerbedirektor Gabriel Barrel kritisiert das Verkehrskonzept für die Basler Innenstadt. Die «Basler Zeitung» informiert.

– In Zürich sollen Autos und Trams in der Nacht mit Tempo 30 fahren, damit die Leute besser schlafen können. Der «Tages-Anzeiger» berichtet.

– Ulrich Weidmann, ETH-Professor für Verkehrssysteme, äussert im Interview mit der «NZZ» Vorbehalte zur Strategie beim Bahnausbau über den am 9. Februar abgestimmt wird.

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