Bernina-Gebiet, Engadin, Graubünden. Foto: Robert Bösch

«Wenn Landschaft zur Form wird»

Der «Tages-Anzeiger» zeigt Bergbilder des Fotografen Robert Bösch. Ausserdem in der Presse: Frust über günstige Wohnungen in Zürich und ein Interview mit Juri Steiner, designierter Direktor des MCBA Lausanne.

Der Schweizer Fotograf Robert Bösch hat einen Bildband über die Bergwelt des Engadins zusammengestellt. Der «Tages-Anzeiger» stellt ihn vor: «Mit zu den schönsten Aufnahmen dieses Buches gehören die sanft gewellten, schneebedeckten Bergflanken, auf denen sich schwarze und manchmal nur gräuliche Schatten abzeichnen. Die Landschaft wird da zur reinen Form, zur Welle, zur Rundung, zur Kurve und Linie, die sich bei minimalem Licht vor einem Schneefeld abhebt, die im Dunkel verschwindet und sich dann wieder als geradezu organisch wirkende Kontur aus einer Senkung aufwallt.»

Weitere Meldungen:

– «Der Frust über die günstigen Wohnungen trifft die Falschen»: Zürichs Mieterschaft spaltet sich immer stärker in zwei Gruppen. Das lässt sich nur verhindern, wenn man die steigenden Mieten bremst, schreibt der «Tages-Anzeiger» im Kommentar zur gestern veröffentlichten Genossenschaftsstudie.

– «Tausende sind wegen Tempo 60 innerorts zu viel Lärm ausgesetzt»: Eigentlich gilt innerorts Tempo 50. Die Regel wurde in den Achtzigerjahren eingeführt, mit vielen Ausnahmen – etwa an der Seestrasse. Der «Tages-Anzeiger» berichtet.

– Juri Steiner leitet ab dem kommenden Sommer das Musée cantonal des beaux-arts in Lausanne. Im Interview fragt «24heures», was der Zürcher in der Romandie vorhat.

– «Die Wüste lebt – grüne Energie aus Nordafrika»: Der Maghreb besitzt hervorragende Voraussetzungen für eine nachhaltige Energieproduktion mittels Sonne und Wind. Mittelfristig könnte er Europa mit sauberem Strom versorgen. Ein Kommentar in der «NZZ».

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