Das Dach des Bahnhof Stettbach: Weitergehende Verbesserungen sind nötig, auch wenn der architektonische Ausdruck leidet. Fotos: Klauser / fotocommunity.de

Weitere Kritik am Bahnhof Stettbach

Die Dachlandschaft des Zürcher Bahnhof Stettbach bleibt ein Ärgernis. «Sie sieht zwar schön aus, bietet aber kaum Schutz vor Wind und Regen», schreibt die «NZZ» heute.

Die Dachlandschaft des Zürcher Bahnhof Stettbach bleibt ein Ärgernis. «Sie sieht zwar schön aus, bietet aber kaum Schutz vor Wind und Regen», schreibt die «NZZ» heute. Andreas Flury, Direktor der Verkehrsbetriebe Glatttal, entgegnet, man habe die Situation nochmals analysiert und werde nun mit vertretbarem Aufwand Verbesserungen anbringen. Für den Zürcher Gemeinderat Andrew Katumba (SP) bleibt die Situation hingegen «unbefriedigend». Man müsse weitergehende Verbesserungen ins Auge fassen, auch wenn dadurch der architektonische Ausdruck leide. Es könne doch nicht sein, dass man ein ästhetisch ansprechendes Gebäude  baue, dessen Funktionalität aber ausser Acht lasse, wird Katumba in der «NZZ» zitiert.

Weitere Meldungen:

– «Fünfsternelakai des Westens»: Mit einer Rufmordkampagne will Chinas Regime den inhaftierten Künstler Ai Weiwei diskreditieren. Ein Artikel in der «NZZ».

– Die Politik will rasch einen Weg für den AKW-Ausstieg. Die Suche nach alternativen Kraftwerken ist schwierig. Ebenso problembeladen sind aber die Fragen rund um den Strommarkt, weiss die «NZZ».

– In Freiburg kaufen Stadt und Kanton das Areal der Brauerei Cardinal. Auf dem Gelände im Zentrum soll ein Technologiepark entstehen. Der «Bund» berichtet.

– Ebenfalls im «Bund»: Seit Beginn der Atomkatastrophe in Japan steigen immer mehr Bernerinnen und Berner auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen um.

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