«Was genau ist eine Stadt?» Und was kann die Schweiz von Buenos Aires lernen, fragen Christ & Gantenbein in der «Basler Zeitung».

«Was genau ist eine Stadt?»

Die Architekten Emanuel Christ und Christoph Gantenbein zeigen in einem Artikel der «Basler Zeitung» urbane Architektur aus den Weltstädten Hongkong, Buenos Aires, New York und Rom als Vorbild für verdichtetes Bauen in der Schweiz.

Sie schreiben: «Wenn es unserer Gesellschaft ernst ist mit der Forderung eines nachhaltigen und verdichteten Bauens, dann muss sie auch bereit sein, sich neue Formen des Wohnens, neue Arten von Nutzungsdurchmischung, andere, dichtere öffentliche Räume, eine andere Form von urbanem Leben vorzustellen. Mit unseren Bildern wollten wir zeigen, dass diese Perspektive nicht nur Effizienzsteigerung um den Preis von persönlicher Einschränkung und Verlust bedeutet, sondern dass damit auch eine grosse Chance, ein echter Gewinn an Stadterlebnis und urbanem Raumempfinden verbunden sein kann.»

Weitere Meldungen:

– Die Zukunftsforscher von Swissfuture präsentieren in einer Studie vier denkbare Wohn-Szenarien für das Jahr 2030. Der «Bund» berichtet.

– Die Firmen, die beim Bau des Berner Mitholztunnels Fehler begingen, bezahlen dem Kanton Bern 16 Millionen an Reparatur. Der «Bund» berichtet.

– Das Projekt «Girasol» von GWJ Architekten gewinnt den Wettbewerb für fünf neue Mehrfamilienhäuser in Münsingen bei Bern. Der «Bund» informiert.

– «Millionenprofit, ohne einen Finger zu rühren»: Der «Tages-Anzeiger» erzählt die Geschichte eines Spekulanten, der eine Siedlung kauft und sie dann viel teurer an die Mieter weiter verkauft.

– «Der Trailer zur Seeuferweg-Abstimmung», titelt die «NZZ»: Die Bürgerlichen fordern einen Marschhalt in der Planung des Zürichseeuferwegs.

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