«Baukultur im Kanton Wallis» dokumentiert den Wandel eines armen Bauernkantons in eine führende Schweizer Tourismusregion.

Walliser Baudenkmäler

Mit einem Inventar der Walliser Baukultur des 20. Jahrhunderts will der Kanton die breite Öffentlichkeit für die architektonische Vielfalt sensibilisieren, schreibt der «Walliser Bote».

Mit einem Inventar der Walliser Baukultur des 20. Jahrhunderts will der Kanton die breite Öffentlichkeit für die architektonische Vielfalt sensibilisieren, schreibt der «Walliser Bote». Gestern Abend fand in Sion die Präsentation des Edition Hochparterre Buchs «Baukultur im Kanton Wallis - Architektur und Ingenieurbauten 1920-1975» statt. Gezeigt werden Staumauern, Brücken, Fabriken, öffentliche Bauten, Kirchen sowie touristische Anlagen, Mietblocks und Einzelhäuser: «Mit dem Buch zollen wir diesen Werken und ihren Erbauern die Anerkennung, die sie verdienen», so Kantosarchitekt Anton Ruppen. Anerkennung verdienen seiner Meinung nach auch jene Bauherren, die damals den Mut zu unkonventionellem Bauen aufbrachten.

Weitere Meldungen:


- «Die Besten sind oft Zürcher», titelt die «NZZ». Gestern kürte Hochparterre mit dem Museum für Gestaltung die bedeutendsten Projekte aus Design, Architektur und Landschaftsarchitektur: Fünf der neun Ausgezeichneten stammen aus dem Kanton Zürich.
 
- Was Architekturkritik leistet – die Ausstellung im Schweizerischen Architekturmuseum in Basel nun auch in der «NZZ».

- Das «Bündner Tagblatt» berichtet über das Türalihus in Valendas, das anlässlich Hochparterres «Besten» in der Kategorie Architektur mit Bronze geehrt wurde.

- Sechs Architekturbüros dürfen sich weiterhin Hoffnungen machen, das geplante Museum Guggenheim in der finnischen Hauptstadt Helsinki bauen zu können – darunter AGPS Architecture aus Zürich, berichtet die «BaZ».

- Das Architektur-Forum Thun lädt heute zum Vortrag mit dem Architekten Beat Consoni, schreibt die «Berner Zeitung».

- Architekt Valentin Bearth erläuterte an der Gemeindeversammlung in Fläsch die Projektänderung der Klinik Gut, berichtet «Die Südostschweiz».

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