Die Therme Vals von Peter Zumthor. Fotos: Micha L. Rieser

Vorwürfe zum Verkauf der Valser-Therme bleiben ungeprüft

Das Bündner Verwaltungsgericht sei zu Recht wegen Verspätung auf eine gegen die Gemeinde Vals eingereichte Beschwerde nicht eingetreten, entscheidet das Bundesgericht.


Im Zusammenhang mit dem Verkauf der Therme an Remo Stoffels Hotel- und Therme Vals AG  steht im Raum, dass stille Reserven der Firma den Bürgerinnen und Bürger vorenthalten wurden und verschwanden. Dieser Vorwurf bleibt damit ungeprüft, meldet die «Südostschweiz».

Weitere Meldungen:


– Eine Grossstadt muss mit Hausbesetzern pragmatisch umgehen, findet der «Tages-Anzeiger» und die «NZZ» meint: Die Forderungen der Besetzer nach mehr Freiräumen sind schon längst erfüllt worden.

– «Wir kleiden uns täglich. Doch der Stoff auf der Haut ist nicht nur ein Ausdruck des Ichs. Die Demokratisierung der Mode hat die Welt beschleunigt – mit einschneidenden Auswirkungen», weiss die «NZZ».

– Friedrich Kiesler verband Architektur, Kunst und Design zu einem Gesamtkunstwerk. Aus Anlass des Friedrich-Kiesler-Gedenkjahrs finden nun von Wien bis New York zahlreiche Ausstellungen statt. Die «NZZ» berichtet.

– «Von minimalistisch bis opulent»: Der «Bund» stellt Spiele für Smartphones und Tablets vor, «die auch optisch was hermachen».

close

Kommentare

Kommentar schreiben
Ich kann das Bild nicht lesen