Die Klybeck-Insel als Klein-Manhattan: Visualisierung der Vision von MVRDV.

Visionen für «New Basel»

Die Stadt Basel und die Hafenwirtschaft brauchen einen grösseren Containerhafen und planen anstelle des alten ein neues Quartier. Die «NZZ» berichtet über Pläne für ein Wohn-, Büro- und Freizeit-Quartier auf der frei werdenden Klybeck-Insel.

«Für die Stadt bedeutet dies einen urbanisierenden Schub», meint die «NZZ». «Die Entwicklung könnte Basels Gesicht so markant verändern wie kein anderes Projekt. Selbstbewusst spricht die Stadt von «New Basel», wobei die sprachliche Assoziation zu New York gerne hingenommen wird.» Wenngleich viele der Visionen in die Kategorie «Brainstorming» gehörten und die Umsetzung Jahrzehnte dauern werde, stehe die Transformation des Hafens unmittelbar bevor. «Auf den frei werdenden Parzellen des südlichen Hafenteils könnte mit den ersten Bauten schon im Jahre 2014 begonnen werden», weiss die «NZZ».

Weitere Meldungen:

- Im Hardaupark in Zürich entsteht eine 16 Meter hohe Schaukel in Form einer Steinschleuder. Das Kunstwerk von Sislej Xhafa kostet rund 220'000 Franken, meldet der «Tages-Anzeiger».

- Die Vertreter der Regionalkonferenz Bern-Mittelland ziehen eine positive erste Jahresbilanz. Die erste Richtplanung ist aufgegleist und mehrere Projekte sind bereits gestartet, berichtet der «Bund».

- Am 13. Februar stimmt der Kanton Bern über ein neues AKW in Mühleberg ab. Der «Bund» berichtet über die Argumente der Gegner und Befürworter und zeigt vier Lösungen zur Deckung der Stromlücke in der Zukunft.

- Das Ressort Klosters hätte Ende 2009 eröffnet werden sollen, doch die Planung des 600-Betten-Feriendorfs kommt nicht vom Fleck. Die Gemeinde wartet nach wie vor auf die Vorprüfung des Bauprojekts durch den Kanton. Ein Bericht in der «Südostschweiz».

- Der Kanton St. Gallen will der Gemeinde Pfäfers ein grandioses Bauwerk schenken: eine Brücke über die Taminaschlucht. Doch dagegen regt sich Widerstand. Ein Lehrstück in der «Weltwoche» über «die Schwierigkeit, in einem Tal Opposition zu machen, in dem alle einander kennen».

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