Laut der Weko habe sich der Kampf gegen die Absprachen bei öffentlichen Ausschreibungen in der Baubranche gelohnt. Die «Südostschweiz» berichtet. Fotos: Shane McLendon on Unsplash

Viele Weko-Fälle in der Baubranche

Laut der Weko habe sich der Kampf gegen die Absprachen bei öffentlichen Ausschreibungen in der Baubranche gelohnt. Die «Südostschweiz» berichtet.

Das Bünder Baukartell habe die Wettbewerbskommission (Weko) auch im vergangenen Jahr so stark beschäftigt, wie kaum ein anderer Fall. Insgesamt sei die Baubranche in auffallend vielen Fällen involviert, hiess es an der Jahresmedienkonferenz. Die intensiven Untersuchungen in den letzten zehn Jahre zahlen sich aber aus. Mit der Entwicklung eines statistischen Instruments könne die Weko nun Abreden einfacher aufdecken. Zudem lanciere man eine weitere Kampagne bei öffentlichen Beschaffungsstellen. Künftig hoffe man aber auch auf Whistleblower. Die «Südostschweiz» informiert.

Weitere Meldungen:

– Kies-Affäre: «Die Weko irrt», sagt der ehemalige Weko-Vizedirektor Markus Saurer im «Bund».

– Isaac Reber wird erster grüner Bau- und Umweltschutzdirektor im Baselbiet. Er folgt auf Sabine Pegoraro. Die «BaZ» informiert.

– Abwechslungsreichen Freiraum wollten die Architekten auf dem Hönggerberg schaffen. Das gelang – etwas anderes missriet aber, heisst es im «Tages-Anzeiger».

– ETH-Ingenieur Othmar Ammann verstrebte ganz New York mit Brücken. Ein Dokfilm zeichnet diese Leistung nach, berichtet der «Tages-Anzeiger».

– Die Ausstellung «Nach Zürich. Kontroversen zur Stadt» in der Villa Bellerive schlage einen historischen Bogen zum Heute und lanciere eine breite Diskussion, schreibt die «NZZ».

– Die Ausstellung «Back to the future» im Toggenburger Museum handelt von architektonischen und künstlerischen Spuren der Moderne in der Region, schreibt das «Tagblatt».

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