Das neue Kunstmuseum in einem 360-Grad-Video der «bz Basel». Fotos: http://www.bzbasel.ch/

Viel Raum für die Kunst

Der erster Rundgang durch den Erweiterungsbau des Kunstmuseums Basel findet in der «bz» durchwegs lobende Worte. Es sei ein No-Nonsense-Museum: grosszügig und doch minimalistisch.

Ein erster Rundgang durch die Räumlichkeiten im Erweiterungsbau des Kunstmuseums Basel in der «bz» findet durchwegs lobende Worte. Es sei ein No-Nonsense-Museum: In seiner Grosszügigkeit doch minimalistisch. Die «BaZ» (Artikel für Abonnenten zugänglich) doppelt nach: Die Architekten Christ & Gantenbein hätten nicht sich selber, sondern der Kunst ein Monument gesetzt.

Weitere Meldungen:

– Inch Furniture entwirft die Möbel für den Erweiterungsbau des Kunstmuseums Basel – und baut sie auch selber, berichtet die «Tages-Woche» (Artikel online nicht verfügbar). Noch sind die Entwürfe geheim.

– Mit seiner Ausstellung «Der Stand der Dinge» will das Glarner Architekturforum die Diskussion über die hiesige Baukultur anregen. Die Entwicklung in Glarus Nord beobachtet Präsident Hansruedi Marti kritisch, berichtet «Die Südostschweiz».

– Tausende von Pendlern kommen täglich neben der Sihlpost am Zürcher HB an. Doch ausgerechnet dort fehlt eine direkte Anbindung ans städtische Tram- oder Busnetz. Ein Haus am Bahnhofplatz steht im Weg, schreibt der «Tages-Anzeiger» (Artikel online nicht verfügbar).

– Kommt das Ozeanium in Basel? Zolli und Kanton informieren heute offiziell, schreibt die «AZ» (Artikel online nicht verfügbar).

– Aus dem auffällig geformten Nashorn-Haus aus den sechziger Jahren soll eine Anlage für Tiere aus Australien und Ozeanien werden. Der Baubeginn wurde durch einen Rekurs um ein halbes Jahr verzögert. Doch nun ist die Streitfrage geklärt, berichtet die «NZZ». 

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