Teil der Sammlung im Moma: Pac-Man aus dem Jahr 1980.

«Videogames sind ein Ausdruck zeitgenössischer Kreativität»

Paul Galloway sammelt am Museum of Modern Art in New York seit fünf Jahren Computerspiele. Der «Tages-Anzeiger» hat ihn interviewt.

Paul Galloway sammelt am Museum of Modern Art in New York seit fünf Jahren Computerspiele. Der «Tages-Anzeiger» hat ihn zu seiner Arbeit interviewt. Videogames seien ein grossartiger Ausdruck aktueller, zeitgenössischer Kreativität, meint Galloway. «Es ist die Aufgabe des Moma, zeitgenössische Kunst zu repräsentieren, in ihrer ganzen Breite, über alle Medien hinweg – Fotografie, Malerei, Architektur, Design, Skulpturen. Wenn Moma nun auch Videospiele ausstellt, anerkennen wir damit deren Beitrag zur Kultur als Ganzes.»

Weitere Meldungen:


– «Die Renaissance der verschwundenen Stadthalle»: Der «Tages-Anzeiger» rollt die Geschichte des Jugendstilsaals beim Zürcher Stauffacher auf.

– Offiziell hat O-Bike in Zürich die Flotte von 900 auf 500 Velos reduziert. Doch nun tauchen neue Zahlen auf, schreibt die «NZZ».

– Der Churer Architekt Thomas Domenig senior kritisiert die Stadt Chur, weil sein Hochhausprojekt auf Eis liege. Die «Südostschweiz» berichtet.

– Grüne fordern, dass das neue BLS-Immobilienunternehmen auch auf gemeinnützigen Wohnungsbau setzen soll, schreibt der «Bund».

– Die ‹Mode Suisse› bot Schweizer Designern zum zwölften Mal die Möglichkeit, sich fachkundigem Publikum zu zeigen. Die «Basler Zeitung» berichtet. (Artikel online nicht verfügbar)

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