Am neuen Balgrist-Campus sollen Forschergruppen zusammen mit der Industrie Therapien entwickeln. Eine besondere Architektur soll den Austausch fördern. Fotos: Nissen Wentzlaff Architekten

Versetzte Halbgeschosse

Am neuen Balgrist-Campus sollen Forschergruppen zusammen mit der Industrie Therapien entwickeln. Eine besondere Architektur soll den Austausch fördern. Die «NZZ» berichtet.

Am neuen Balgrist-Campus sollen Forschergruppen zusammen mit der Industrie Therapien entwickeln. Eine besondere Architektur soll den Austausch fördern. «Das Besondere am neuen Campus ist sicher der Fokus auf den Austausch», schreibt die «NZZ». Zwar schreibe sich heute jeder Interdisziplinarität auf die Fahne, «architektonisch wurde das in einem Forschungsgebäude aber wohl selten so kühn umgesetzt wie am Balgrist.» Die verschiedenen Forschungs- und Entwicklungsteams arbeiten in Grossraumbüros und teilen sich auch Labors, die sich grösstenteils ebenfalls in einem durchlässigen Raum befinden. «Um die Offenheit auch in der Vertikalen zu betonen, hat der Architekt Daniel Wentzlaff mit versetzten Halbgeschossen gearbeitet. So sieht man von seinem Stock aus auch die Kollegen, die auf anderen Geschossen arbeiten. Man soll sich begegnen, Ideen austauschen, voneinander lernen» erklärt die «NZZ».

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