Der Tessinerplatz in Zürich Enge von Kuhn Landschaftsarchitekten. Fotos: http://commons.wikimedia.org

Urbane Grünräume

Die «strenge Gestaltung» und die «reduzierte Pflanzenwelt» in der neueren Schweizer Landschaftsarchitektur sind Thema in einer Ausstellung im Architekturforum. Die «NZZ» hat sie besucht.

Die «strenge Gestaltung» und die «reduzierte Pflanzenwelt» in der neueren Schweizer Landschaftsarchitektur sind Thema in einer von der Kulturstiftung Pro Helvetia organisierten Wanderausstellung im Architekturforum. Die «NZZ» hat sie besucht. «Auffallend ist, dass in den Projekten der jüngeren Vertreter, der sogenannten Nouvelle Vague, wie etwa Kuhn Landschaftsarchitekten aus Zürich oder Köpfli Partner aus Luzern, auch das luftige verspielte Element gepflegt wird. So etwa in den unregelmässig geformten Granitplatten mit den Baumscheiben auf dem Tessinerplatz in Zürich Enge (Kuhn) oder den Hügelstrukturen und Baumfeldern im Winterthurer Eulachpark (Köpfli Partner).»

Weitere Meldungen:

– Säuliämtler Autobahnraststätte in Schieflage: «My Stop» über der A4 bei Affoltern am Albis macht weiter Verluste. Der Kanton Zürich bangt um offene Forderungen, schreibt die «NZZ».

– Nach der Beratung der Spezialkommission des Zürcher Gemeinderates steht der Schaffung einer vierten Wohnbaustiftung nichts im Wege. Eine Meldung aus der «NZZ».

– Die Attraktivität darf nicht zur Falle werden, warnt die «NZZ»: Im Mittelpunkt des Winterthurer Stadtratswahlkampf stehe die Frage, wie die Stadt weiter wachsen soll.

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