Anna Albisetti, Dominik Stucky, Emanuel Tschumi und Hanna Züllig entwarfen für die Nexpo eine animierte Karte der Schweiz.

Urban, aber dezentral

Nexpo: Vor drei Jahren wurde die Idee einer Landesausstellung für 2028 lanciert, in deren Zentrum die Städte stehen. «Aus der Idee ist inzwischen ein konkretes Projekt geworden», schreibt der «Tages-Anzeiger».

Vor drei Jahren stellte die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch die Idee einer Landesausstellung der zehn grössten Städte der Schweiz vor. «Unterdessen ist es nicht mehr nur eine Idee, sondern ein konkretes Projekt mit einem Verein, einer Geschäftsstelle, einem Projektteam und einem Kuratorium», schreibt der «Tages-Anzeiger» (Artikel nicht online). Die «Nexpo» soll sich dreifach von bisherigen Landesausstellungen unterscheiden: Sie soll dezentral, evolutiv und partizipativ funktionieren. Die Umsetzung soll markant weniger Geld kosten als die Expo.02, die 1,6 Milliarden Franken verschlungen hat. Corine Mauch schätzt die Gesamtkosten in der Grössenordnung von 600 Millionen Franken. Das Nexpo-Projekt steckt momentan in der Lancierungsphase, die bis Mitte 2020 dauert. Dann entscheiden alle Beteiligten gemeinsam, ob das Projekt weitergeführt wird.

Weitere Meldungen:

– «Das Dilemma der Genossenschaften», titelt der «Bund». An der Berner Huebergass kann man dereinst zu rekordverdächtig tiefen Mieten wohnen. «Dafür muss man sich aber teuer in die Genossenschaft einkaufen.»

– «Nun wünschen sich auch Zürichseegemeinden Genossenschaften herbei», sagt der Architekt Andreas Wirz im Interview mit dem «Landboten».

– Wie entwirft man einen Schulrucksack, der die Kinder und die Eltern anspricht? Der «Bund» besucht die Schulrucksackhersteller Funki in Zollikofen.

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